Gigathlon 2015: Viel Material und Personal

Im zentralen Materiallager für den Gigathlon ist das Material aus acht Lastwagen eingelagert: Von Schildern, die den Gigathleten den Weg weisen sollen bis hin zu Massageliegen, auf welchen müde Muskeln wieder fitgeknetet werden sollen. Am Gigathlon sind zudem 1600 Freiwillige im Einsatz.

4452 Gigathletinnen und Supporter nehmen ab Freitagabend am Gigathlon 2015 im Aargau teil. Damit diese einen unvergesslichen Wettkampf geniessen können, braucht es Material, viel Material.

Im zentralen Materiallager des Gigathlons ist Material aus acht Lastwagenladungen eingelagert: Zum Beispiel 3000 Schilder, die den Gigathleten den Weg weisen oder haufenweise verschiedenste Verpflegung.

Ein Riesenanlass entsteht

Die Aufbauarbeiten in Aarau laufen derzeit auf Hochtouren: Ein Zelt für die Essensausgabe wird gebaut, das Zielgelände wird hergerichtet und ein Zeltplatz für rund 1500 Zelte wird bereitgestellt. Im Aarauer Schachen wird langsam erkennbar, dass ein Riesenanlass auf Aarau zukommt.

  • 20'000 Abendessen werden ausgegeben, dazu rund 8500 Frühstücks- und 9000 Lunch-Pakete.
  • Die Gigathleten erhalten unterwegs 30'000 bis 40'000 Energieriegel und 6000 bis 8000 Liter isotonische Getränke.
  • Damit immer alle am richtigen Ort sind braucht es rund 20'000 Personentransporte. 17 Extrazüge der SBB kommen zum Einsatz.

Ohne freiwillige Helfer kein Gigathlon

Der Gigathlon ist aber nicht nur material- sondern auch personalintensiv. So ist zum Beispiel ein Team mit 35 Ärzten und Sanitätern auf Pikett. Möglich wird der Gigathlon aber erst durch den Einsatz von 1600 Freiwilligen. Sie helfen in allen Bereichen, von der Startnummernausgabe bis zur Streckensicherung.

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