Grosskontrolle der Polizei Solothurn, Baselland und Bern

Bei koordinierten Fahndungs- und Verkehrskontrollen der Polizeien in den Kantonen Solothurn, Basel-Landschaft und Bern sind mehr als 200 Fahrzeuge und deren Lenker unter die Lupe genommen worden. Das Fazit: Zehn Strafanzeigen wegen verschiedenen Widerhandlungen.

Streifenwagen in Reih und Glied, davor eine Polizistin an einem angehaltenen Auto

Bildlegende: Die Polizeikorps aus drei Kantonen haben in der Nacht auf Samstag gemeinsame Kontrollen durchgeführt. Polizei Kanton Solothurn

Bei der Aktion in den drei Kantonen standen rund 50 Polizei- und Grenzwachtangehörige im Einsatz, wie die Solothurner Kantonspolizei am Samstag mitteilte. Die Kontrollen fanden auf Hauptverkehrsachsen der Kantone Solothurn, Bern und Basel-Landschaft statt.

Die Aktion lief am Freitagnachmittag an und dauerte bis in den frühen Samstagmorgen. Das Ziel war gemäss Polizei, die kantons- und grenzüberschreitende Kriminalität wie Einbruchsdelikte zu bekämpfen. Ein Schwerpunkt war auch die Überprüfung der Fahrfähigkeit der Verkehrsteilnehmer und die Betriebssicherheit der Fahrzeuge.

Sieben Autolenker wurden wegen Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz angezeigt. Es gab auch eine Strafanzeige wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zwei Lenker wurden wegen Fahrens in angetrunkenem Zustand angezeigt. Sie mussten den Führerausweis abgeben.