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Kantonspolizei Aargau Drei Verletzte – Streit am Bahnhof Aarau unter Asylbewerbern

Die Polizei hat als Tatverdächtige vier Teenager aus Eritrea und Afghanistan im Alter von 15 bis 18 verhaftet.

Bahnhof Aarau mit Absperrband
Legende: Der Bahnhof Aarau war in de Nacht von Freitag auf Samstag längere Zeit gesperrt für die Spurensicherung. SRF/Mario Gutknecht

Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen Asylbewerbern sind am Bahnhof Aarau in der Nacht auf Samstag drei Personen teilweise schwer verletzt worden. Die Polizei nahm vier Personen fest.

Die Verletzten erlitten Stichverletzungen und mussten ins Spital. Es handelt sich um Asylbewerber aus Afghanistan und Irak im Alter von 17 bis 24 Jahren, wie die Aargauer Kantonspolizei mitteilte.

Festgenommen wurden vier Männer im Alter von 15 bis 18 Jahren. Sie stammen aus Eritrea und Afghanistan. Die mutmasslichen Täter wurden vor Ort oder nach einer Fahndung dingfest gemacht. Die Tatwaffe konnte bis Samstagmittag nicht gefunden werden. Die Polizei war kurz nach 23 Uhr über den Streit am Bahnhof informiert worden.

Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau und die kantonale Jugendanwaltschaft leiteten eine Strafuntersuchung ein. Junge eritreische Asylbewerber waren in der Vergangenheit wiederholt in der Region in gewaltsame Auseinandersetzungen involviert gewesen.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    "Junge eritreische Asylbewerber waren in der Vergangenheit wiederholt in der Region in gewaltsame Auseinandersetzungen involviert gewesen!" (Zitat aus obigem Bericht). Trotzdem werden sie alle hier bleiben, weiterhin mit allem versorgt, während dem sich viele Menschen, die ein Leben lang gearbeitet und Steuern bezahlt haben, unter dem Existenzminimum und ohne Spielzimmer, TV-Geräten und Gratis-Arzt, mühsam durchs Leben bringen müssen! Solches Verhalten fördert die Fremdenfeindlichkeit!
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