Lenzburgiade hofft auf neuen AKB-Vertrag

Ohne Aargauische Kantonalbank keine Lenzburgiade. Hinter dem internationalen Klassik- und Folkfestival auf dem Schloss Lenzburg steckt AKB-Geschäftsführer Rudolf Dellenbach. Dellenbach gibt nächstes Jahr seinen Posten ab. Die Lenzburgiade glaubt dennoch an ihre Zukunft.

Klassik und Folk im Schlosshof: Die Lenzburgiade auf Schloss Lenzburg glaubt an ihre Zukunft.

Bildlegende: Klassik und Folk im Schlosshof: Die Lenzburgiade auf Schloss Lenzburg glaubt an ihre Zukunft. zvg

«Ohne die Aargauische Kantonalbank gäbe es keine Lenzburgiade», sagt Ruth Zenger, Geschäftsführerin des Festivals. Dank dem Geld der AKB können berühmte Musiker verpflichtet werden. Bekannte Namen tragen bei der diesjährigen Ausgabe zum Beispiel die Sopranistin Simone Kermes oder Hackbrett-Spieler Nicolas Senn.

Es ist die sechste Ausgabe der Lenzburgiade und die Geschäftsführerin ist zuversichtlich, dass es auch eine siebte Ausgabe geben wird. «Wir haben noch nichts unterschrieben, die Signale von der Aargauischen Kantonalbank sind aber positiv». Hinter dem Festival steckt AKB-Geschäftsführer Rudolf Dellenbach. Dellenbach gibt aber in einem Jahr seinen Posten bei der Bank ab. Ruth Zenger, glaubt trotzdem an einen neuen Sponsoring-Vertrag.

Die Lenzburgiade ist ein Festival der Gegensätze. Mit Klassik und Folk prallen zwei unterschiedliche Musikrichtungen und entsprechend verschiedene Publika aufeinander. «Wir suchen bewusst diesen Mix», so die Geschäftsführerin.