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Aargau Solothurn Monster-Stau nach Crash bei Baden

Ein Unfall eines Sattelschleppers kurz nach dem Bareggtunnel auf der A1 bei Neuenhof hat am Donnerstagnachmittag in beiden Fahrtrichtungen zu kilometerlangen Staus geführt. Teilweise sassen die Verkehrsteilnehmer bis zu drei Stunden im Stau. .

Auf der Autobahn A1 bei Baden war kurz vor 16 Uhr ein Sattelschlepper mit der Mittelleitplanke kollidiert. Gemäss Angaben von Viasuisse staute sich der Verkehr in Richtung Bern ab Wallisellen (ZH) zeitenweise auf einer Länge von rund 20 Kilometern. In Richtung Zürich vermeldete Viasuisse maximal 17 Kilometer Stau ab Aarau-Ost.

Die Bergung des Unfallfahrzeugs sowie die Unterhaltsarbeiten an der Mittelleitplanke konnten erst im Verlaufe des Abends, nach 19 Uhr, abgeschlossen werden. Ab 20 Uhr lief der Verkehr wieder normal.

Der Sattelschlepper war um 15.50 Uhr kurz nach dem Bareggtunnel bei Neuenhof im Kanton Aargau mit der Mittelleitplanke kollidiert. Das Fahrzeug kam quer zur Fahrbahn zum Stillstand. Während der Bergung konnten die Autos die Unfallstelle nur via den Pannenstreifen passieren.

Mit einem Tagesdurchschnitt von rund 120'000 Fahrzeugen ist die A1 ist im Bereich Baregg eine der am stärksten frequentierten Autobahnabschnitte der Schweiz.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von René Balli (René Balli)
    Dieser Vorfall zeigt einmal mehr wie anfällig unser Verkehrsystem ist und trotzdem will man es noch weiter ausbauen. Der motorisierte Privatverkehr ist ökonomisch und ökologisch der absolute Wahnsinn und es gibt Spinner welche tatsächlich behaupten, es sei ein wichtiger Wirtschaftszweig. 5 Mio. Autos in einem kleinen Land kann nicht die Lösung sein, bis das die irregeführte Allgemeinheit merkt wird es 6 Mio. Autos haben und der letzte grüne Fleck zersiedelt und verschandelt sein! Einfach dumm!
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  • Kommentar von marlene Zelger (Marlene Zelger)
    Soeben kam ich von einem wunderschönen Konzert im KKL Luzern zurück. Da die Geigerin Arabella Steinacher, welche das Violinkonzert von Beethoven spielte, im oben erwähnten Stau stecken blieb, begann das Konzert etwas verspätet. Die Geigerin erschien dann - und riss trotz Stresserlebnis das Publikum durch ihr bezauberndes und technisch perfektes Spiel in den Bann. ich frage mich, was passiert wäre, hätte die Künstlerin überhaupt nicht erscheinen können.
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