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Öffentlicher Verkehr Neue S-Bahnlinie im Kanton Aargau

Mit dem Fahrplanwechsel vom Sonntag nimmt im Kanton Aargau eine neue S-Bahnlinie den Betrieb auf. Die S25 verbindet Brugg und das Birrfeld – entlang der Nord-Süd-Transitlinie via Othmarsingen – mit Wohlen und Muri.

Hauptgrund für die Einführung der S25 ist die Verdichtung des Angebots im Birrfeld auf zwei Züge pro Stunde. Um kapazitätskritische Konflikte in Othmarsingen beziehungsweise in Lenzburg zu vermeiden, wird die S-Bahn ins Freiamt geführt.

Die wichtigsten Fakten zur S25

  • Stundentakt täglich von 6.00 bis 22.00 Uhr
  • stündlich zwei Verbindungen im Birrfeld, einmal mit der S23, Baden–Aarau–Olten–Langenthal, und einmal mit der S25, Brugg–Muri

Mit Umsteigen in Hendschiken entsteht eine zweite stündliche Verbindung zwischen dem Birrfeld und Lenzburg–Aarau. Passagiere, die aus dem Freiamt in den Raum Birrfeld, Brugg und Baden reisen, gewinnen dank der neuen S-Bahn 25 viel Zeit.

Legende: Video «FOKUS: Fahrplanwechsel der SBB» abspielen. Laufzeit 5:38 Minuten.
Aus 10vor10 vom 09.12.2016.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (robo)
    Diese Regionalzüge (Brugg-Muri, via Othmarsingen, später via Lenzburg), fuhren schon vor 30 und mehr Jahren bereits im Stundentakt! Es ist also keine weltbewegende, neue Idee der SBB und des Auftraggebers (Kanton Aargau)! Weil sich im Raum Birrfeld, Wohlen und Muri in den letzten Jahren die Bevölkerung fast verdoppelt hat, bleibt dem Kanton gar nichts anderes übrig, als immer mehr Züge fahren zu lassen!
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  • Kommentar von Alex Bauert (A. Bauert)
    Mit Steuergeldern werden Bahnlinien gebaut. Die SBB hätte nie das Geld dazu. Neue Linien sind also Geschenke an die SBB, z.B. die S25 hier oder der neue Gotthardtunnel. Dort fahren die Züge flach, heisst mit weniger Strom, kürzere Zeit und trotzdem steigen auch dort die Preise. Es ist schlicht pervers.
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