Oper Schenkenberg sucht noch Personal

Gefragt sind Mafiosi und Polizisten. Und hinter der Bühne braucht es Service-Personal. Auch im Bereich Administration und Bau sucht die Oper Schenkenberg Leute. Die Initianten haben noch Zeit, um alle Dienstpläne zu füllen. Premiere hat «Il Trovatore» erst am 11. August.

Screenshot Oper Schenkenberg

Bildlegende: Die Handlung der Oper wurde in die 30er-Jahre des 20. Jahrhunderts verlegt. Deshalb treten Cops und Mafiosi auf. Screenshot Oper Schenkenberg

Man muss nicht singen können, auch Text muss man nicht sprechen. Nur bewegen muss man sich einigermassen können, wenn man einen Mafioso oder Polizist verkörpern möchte. Für diese «Rollen» sucht die Oper Schenkenberg noch Statisten. «Wenn jemand endlich einmal Gangster oder Cop sein will, soll er sich bei uns melden», sagt Intendant Peter Bernhard.

Nicht auf, sondern hinter, neben und vor der Bühne braucht es noch viele helfende Hände. Gesucht sind Personen in der Gastronomie, im Service oder an der Bar. Auch für den Aufbau der Tribüne im Juni sind starke Männer gesucht, am liebsten gleich eine Truppe von zehn Mann.

Es sind freiwillige Einsätze, Geld verdient man nicht damit. Peter Bernhard: «Es ist so wie an der Badenfahrt in Baden. Man arbeitet zwar viel, aber es sind auch schöne Abende und man trifft sehr viele Leute. Es ist wirklich nicht nur schaffe, schaffe, schaffe.»

Und natürlich sieht man auch die Oper. «Il Trovatore» von Giuseppe Verdi steht auf dem Programm. Verdi wäre dieses Jahr 200 Jahre alt geworden. Zu seinen Ehren wählten die Initianten eines seiner Werke. Premiere ist am 11. August, Spielort ist die Gärtnerei Zulauf in Schinznach-Dorf.

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