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Parteienlandschaft Aargau SP Aargau braucht Präsidenten: Burgener und Wermuth hören auf

Portraits
Legende: Cédric Wermuth und Elisabeth Burgener leiten die SP Aargau. Im Juni 2018 werden neu Präsidenten gewählt. SRF/Keystone/Montage SRF

Die SP Aargau steht vor einem Wechsel. Nach vier Jahren im Amt hört das Präsidium auf. Elisabeth Burgener und Cédric Wermuth waren als Co-Präsidenten im Amt. «Die Rücktritte erfolgen in bestem Einvernehmen. Die Gründe sind in verschiedenen – privaten und beruflichen – Veränderungen zu finden», heisst es in einer Mitteilung der SP Aargau.

Nach Wahlerfolgen ist Schluss

Man wolle einem neuen Präsidium die Gelegenheit geben, Akzente zu setzen, wird Burgener in der Mitteilung zitiert. Die Partei sei gut positioniert und habe Wahlerfolge feiern können. Die Erfolge bei den Grossrats- und Gemeindewahlen seien auch den beiden Präsidenten zuzuschreiben, so die SP Aargau weiter.

Am 9. Juni 2018 findet am ordentlichen SP-Parteitag die Ersatzwahl statt. Die neue Parteiführung könne ihre Arbeit somit in einem Jahr ohne Wahltermin aufnehmen, meint Wermuth zu Radio SRF. 2019 stehen danach bereits wieder nationale Wahlen an.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Wir aussenstehende Wählerinnen können jeweils bei solchen Rücktritten (nach relativ kurzer Zeit!) immer noch denken, was wir wollen! Ob es bei den beiden Aargauer SP-Politiker wirklich nur um private und berufliche Gründe ging, kann jede(r) Aargauer(in) , die das politische Umfeld genau verfolgt, selber beurteilen! Erst kürzlich hielt ja der SP-CEO Levrat, den extremen SP'ler und JUSO's gegenüber, eine zünftige "Sonntagsschul-Predigt" an der Delegierten-Versammlung! Ist das der Grund?
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