Regierung will Hightech Aargau weiterführen

Seit 2012 gibt es das Programm zur Stärkung des Unternehmensstandorts Aargau. Angesichts der wirtschaftlichen Herausforderungen komme dem Programm künftig eine noch grössere Bedeutung zu, findet die Regierung. Sie beantragt für die Weiterführung knapp 29 Millionen Franken.

Gebäude des Hightech Zentrums Aargau in der Nacht fotografiert.

Bildlegende: Die Regierung will, dass das Hightech Zentrum Aargau auch nach 2017 ein breites Angebot anbietet. Rolf Jenni

In den Augen der Kantonsregierung hat das Programm Hightech Aargau seit der Lancierung wesentlich dazu beigetragen, die Rahmenbedingungen für die Innovations- und Standortförderung zu verbessern.

Die bisherigen vier Schwerpunkte Forschung, Areale, Zentrum und Kooperation sollen weiter optimiert werden, schreibt die Regierung am Freitag in einer Mitteilung. Man sei überzeugt, dass dem Programm in den kommenden Jahren eine noch grössere Bedeutung zukommen werde.

Mit der Aufstockung des Forschungsfonds Aargau will die Regierung die Fördermittel der steigenden Nachfrage entsprechend erhöhen. Mit diesem Geld sollen Entwicklungs- und Forschungsprojekte von Hochschulen in Zusammenarbeit mit Aargauer Unternehmen unterstützt werden.

Für die Weiterführung 2018–2022 wird mit einem Bruttoaufwand von 28,7 Millionen Franken gerechnet.