Reitnau im Rennfieber: Über 200 Fahrer aus Europa

Wenn über 200 Fahrer den Hausberg hinaufrasen und sich das kleine Dorf im Aargau zum Automekka verwandelt, dann findet in Reitnau das alljährliche Bergrennen statt. Mit Simon Hugentobler durfte sich bei der Jubiläumsausgabe ein einheimischer Fahrer über einen Podestplatz freuen.

Das Bergrennen Reitnau ist legendär.Die 50. Ausgabe lockte viele Besucher ins Aargauische Dorf. Die Fahrer kommen aus ganz Europa. Viele kommen aber auch aus der Region.

Darunter Autohändler Simon Hugentobler aus Suhr. Er durfte dieses Jahr jubeln. Der 47-jährige Autorennfahrer hat sein Ziel eines Podestplatzes am 50. Bergrennen in Reitnau erreicht. Der Suhrer hatte bereits im Testlauf am Morgen eine gute Zeit herausgefahren und erreichte am Nachmittag im Finalrennen den dritten Platz. Der Walliser Eric Bergerand gewann das 50. Bergrennen in Reitnau.

«Benzin im Blut»

Nicht nur die Fahrer, sondern auch die Organisatoren des Bergrennens sind begeisterte Auto-Freaks. Nur so sei es möglich, dass seit 50 Jahren jedes Jahr das Bergrennen in Reitnau durchgeführt werden konnte, erklärt Reitnau-Chef Thomas Kohler.