Rudolfstetten akzeptiert Urteil im Fall APK

Im Streit mit der Aargauischen Pensionskasse APK akzeptiert die Gemeinde Rudolfstetten das Urteil des kantonalen Versicherungsgerichtes. Dieses hatte entschieden, die Gemeinde muss für den Austritt aus der Vorsorgeinrichtung rund 100'000 Franken bezahlen. Die Gemeinde hat den Betrag nun überwiesen.

Wie die Gemeinde Rudolfstetten-Friedlisberg in den Gemeindenachrichten schreibt, akzeptiert der Gemeinderat das Urteil des Versicherunggerichtes von Ende Oktober. Die Gemeinde zieht den Fall also nicht weiter und hat den Schuldbetrag von knapp 133'000 Franken bereits an die APK überwiesen.

Die Gemeinde Rudolfstetten-Friedlisberg hat der APK bereits knapp 133'000 Franken überwiesen.

Bildlegende: Die Gemeinde Rudolfstetten-Friedlisberg hat der APK bereits knapp 133'000 Franken überwiesen. Keystone

Die APK hat die Zahlung erhalten und mitgeteilt, man betrachte dies als Teilzahlung. Die APK hatte im Prozess insgesamt rund eine Million Franken von Rudolfstetten-Friedlisberg gefordert. Das Versicherungsgericht jedoch setzte den Betrag auf rund 100'000 Franken fest, was für die Gemeinde einen Erfolg bedeutet.

Noch offen ist, ob die Pensionskasse das Urteil akzeptiert. Noch bleiben für eine Beschwerde und einen Weiterzug des Urteils ans Bundesgericht knapp zwei Wochen Zeit.

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