Silvan Dillier: Ein Leben zwischen Strasse und Bahn

Der Aargauer Radrennfahrer Silvan Dillier ist eigentlich Strassenradrennfahrer. Im Winter jedoch, ist Dillier auch auf Bahn aktiv. Denn der 25-jährige Eherendinger möchte mit der Mannschaftsverfolgung an die Olympischen Spiele.

Radrennfahrer Silvan Dillier fährt sehr angestrengt mit dem Velo in der Bahn

Bildlegende: Die Bahnrennen seien besonders intensiv, meint Dillier. Keystone

Der Aargauer Radrennfahrer Silvan Dillier tritt nächste Woche an der Bahn-Europameisterschaft in Grenchen an. Sein grosses Ziel sind die Olympischen Spiele nächsten Sommer. Er möchte zusammen mit dem Schweizer Nationalteam in der Mannschaftsverfolgung um die Medaillen kämpfen.

Olympiamedaille wichtiger als Tour de France Etappensieg

Eine Medaille an den Olympischen Spielen würde Silvan Dillier viel bedeuten, noch mehr als der Triumph bei einer Tour de France Etappe. «Wenn ich wählen könnte, würde ich die Medaille an den Olympischen Spiele nehmen», meint Silvan Dillier.

Die Abwechslung macht Spass

Prinzipiell gefällt ihm die Abwechslung zwischen Strasse und Bahn. Es seien zwei andere Disziplinen, sagt Silvan Dillier: «Auf der Bahn fahren wir hohe Intensitäten, auf der Strasse gibt es intensivere Phasen, zu Beginn und am Ende, zwischendrin rollen wir meistens und haben auch Zeit um miteinander zu plaudern.»