Solothurner Schnitzelbänke: Wahlen, Weissenstein und Ständeräte

Im Kulturm Solothurn haben die Schnitzelbänke das Volk immer wieder zum Lachen gebracht. Von den bevorstehenden Wahlen, über den Ständerat, der nicht richtig zählen kann, über den Weissenstein und Grenchen - alles wurde auf die Schippe genommen.

Die «Ambassadore Bäse» während ihrem Auftritt im Kulturm.

Bildlegende: Die «Ambassadore Bäse» während ihrem Auftritt im Kulturm. SRF

«Bio, bodenständig, blond» - der Werbespruch der grünen Regierungsratskandidatin Brigit Wyss hat für viele Schnitzelbänke und viele Lacher gesorgt. Aber auch die anderen Kandidaten bekamen ihr Fett ab. So musste sich Andreas Bühlmann von den «Ambassadore Bäse» als Strich in der Landschaft bezeichnen lassen.

1+1= 4

Auch nationale Themen wurden in den Schnitzelbänken thematisiert. So das Zähl-Debakel im Ständerat. Wie viele Stimmen wurden nun genau gezählt, und sowieso wer eignet sich eigentlich für die kleine Kammer? Dies wurde von verschiedenen Schnitzelbänken thematisiert.

Grenchen als Witzobjekt

Die Stadt Grenchen wurde immer wieder als schlimmster Ort im Kanton bezeichnet. So meinten die «Elisi», dass man bei den Umfragebögen für die Fusion rund um Solothurn klarer hätte schreiben müssen, dass Grenchen nicht mitfusioniert.

Die «Elisi» sind überzeugt, wenn dies besser deklariert worden wäre, so hätten sich mehr Leute positiv zur Fusion geäussert.

Auch der Stadtpräsident von Grenchen wurde veräppelt. So haben die «Stedtlischiiisser» aus dem Lied «Gangnam-Style» einen «Banga-Style» gemacht. Dort werden die Mobbingvorwürfe gegen den Stadtpräsidenten thematisiert.