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Basler Fasnacht Ändstreich 2017: Der Regen macht die Räppli schwer

Die Basler Stadtreinigung hatte bis am Donnerstagmorgen tonnenweise Fasnachtsabfälle weggeräumt. Im Einsatz standen an den Fasnachtstagen rund 250 Mitarbeiter der Stadtreinigung sowie rund 120 Fahrzeuge.

  • Punkt vier Uhr am Donnerstagmorgen fuhren die Putzmaschinen und Bagger der Stadtreinigung auf.
  • Sie entsorgten alleine am Donnerstag rund 100 Tonnen Abfall.
  • Insgesamt fiel der Abfallberg 2017 mit rund 400 Tonnen grösser aus als in anderen Jahren.
  • Vor allem der starke Regen am Montagnachmittag hatte zu einem Mehrgewicht geführt.

Um 6 Uhr waren die Hauptachsen für den Tramverkehr nach dem Sondereffort der Stadtreinigung wieder befahrbar. Die Abfälle wurden auf dem Messeplatz im Kleinbasel zusammengetragen und von dort aus Richtung Kehrrichtverbrennungsanlage verfrachtet.

Letzte Spuren der Fasnacht seien noch wochenlang sichtbar. «Alle Räppli kriegen wir nicht aus dem Ritzen», sagt Stefan Pozner, stellvertretender Leiter der Stadtreinigung.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Fast 300 (!) Mitarbeiter müssen also mehrere hundert Tonnen (!) Abfall aus den "drai schänschte Täg" zusammen schauffeln und abtransportieren! Als "Nichtbasler" mag ich den Baslern diese 3 Täge von Herzen gönnen. Nur stellt man sich schon einige Fragen, ob dieser Abfall wirklich nicht entfallen könnte oder mindestens nicht so gross werden müsste! Ja, natürlich, ich weis, das sind eben die Auswirkungen der Konsum- Spass- und Wegwerfgesellschaft"!
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    1. Antwort von Nico Basler (Bebbi)
      Ach Bolliger Dann sollten die Räppli selektiv einzel" geworfen , die Orangen und Mimosen gegen Abgabe eines Bezugbons verteilt und nur noch mehrfachverwendbare Zettel gedruckt werden? Ich lach mich krumm. NB den meisten Abfall hinterlassen die lieben besoffenen Abenteuertouristen aus dem Umland.
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    2. Antwort von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
      "Nicht wir "Beppis" erzeugen die vielen Tonnen Abfall, sondern vor allem die "Abenteuertouristen" aus dem Umland!" (Ihr Zitat). Herr Basler, kämen keine (ausserbaslerische) Zuschauer an die traditionellen "vermummten Verunglimpfungs-Tage" nach Basel, wäre doch die Fasnacht (Morgestraich, Umzug und Schnitzelbänke) überhaupt nicht lustig oder der Lohn Eurer langen Vorbereitungs-Arbeiten, oder? Sturheit, Egoismus und immer die anderen sind schuld, sind das die Leute unter den bunten Masken?
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    3. Antwort von Nico Basler (Bebbi)
      Ei ei ei Bolliger jetz outen sie sich als 100% Fasnachtsbanause.Es gibt nicht "die Fasnacht". Fasnächtler machen Fasnacht für sich, allein oder in ihrer Clique, und nicht für die Andern. Und das jeder nach seiner Façon. Ich rede aus über 40- jährigem Geniessen in allen Facetten.
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    4. Antwort von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
      Mit Ihrer zweiten "Belehrung" haben Sie weiterhin meine Kritik (von 07:27 h) nicht entkräftet, Herr Basler! Nur, als "100%igen Fasnachtsbanause" lasse ich Ihre sture Rechtfertigung einfach unbeantwortet! Wenn die Beppi's jedes Jahr unter der Maske all die "nicht linken" Politiker, Persönlichkeiten oder Zeitungen (vermummt hinter der Maske) verunglimpfen wollen und jeden Kritiker als Banause abstempeln, verschlägt es einem das Wort endgültig und darum schweigt man als Aussenstehender lieber!
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