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Öffentlicher Verkehr Baselland spart doch nicht beim U-Abo

Die Baselbieter Regierung kürzt die Subventionen doch nicht. Das Kommitee «Ja zum U-Abo» zieht seine Initiative zurück.

Blick auf eine Tramhaltestelle
Legende: Die Baselbieter Regierung will beim U-Abonnement doch nicht sparen. Keystone

Der Regierungsrat hat beschlossen, die Aufhebung der U-Abo-Subventionen nicht weiter zu verfolgen. Er beantragt der Geschäftsleitung des Landrates, dem Rückzug des Gegenvorschlags zur eingereichten U-Abo-Initiative zuzustimmen. Dies unter dem Vorbehalt, dass die Initianten die Initiative «Ja zum U-Abo» zurückziehen.

«Das U-Abo ist gerettet, unser Ziel ist erreicht», so der Präsident des Initiativkomitees, Lukas Ott. Der verabschiedete Regierungsratsbeschluss entspreche den Erwartungen des Initiativkomitees und leiste die nötigen Garantien, um auch die Initiative zurückziehen zu können, schreibt das Komitee in seiner Mitteilung. Somit sei der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt und das Erfolgsmodell U-Abo nicht weiter in Frage gestellt.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Nico Basler (Bebbi)
    Das Landei von Pfeffingen hätte diese Pseudosparübung durchgezogen, wenn sie nicht durch den Vertrag mit dem TVNW gezwungen würde. Die findet schon noch Wege und Möglichkeiten, um die eigenen Bevölkerung einmal mehr über den Tisch zu ziehen.
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