Bund und Basel-Stadt entdeckten bei Grosskontrolle auch Waffe

In einer koordinierten Aktion kontrollierten Grenzwächter und Mitarbeitende des Kantons Basel-Stadt am Grenzübergang Basel-Lysbüchel zu Frankreich rund 150 Personen. Dabei entdeckten sie eine verbotene Schlagwaffe und nahmen einem Mann den Pass ab, da der Mann illegal in der Schweiz arbeite.

Ein Beamter kontrolliert am Zoll Basel-Lysbüchel einen Autofahrer

Bildlegende: Bund und Kanton Basel-Stadt führten die koordinierte Grosskontrolle gemeinsam durch zVg

Bei der gemeinsamen Kontrollaktion wurden am Mittwochmorgen 66 Fahrzeuge, drei Linienbusse und insgesamt 150 Personen genauer kontrolliert. Bei dieser Aktion am Grenzübergang Basel-Lysbüchel entdeckten die Kontrollierenden einen Autofahrer, der eine verbotene Schlagwaffe dabei hatte.

Weiter verfügten die Behördenvertreter bei einer Person eine Passabnahme, weil der Mann, der in Frankreich lebt, in der Schweiz seit einem Monat ohne Bewilligung arbeite. Nun würden die Sozialversicherungs-, Lohn- und Arbeitsbedingungen genauer abgeklärt.

Die Kontrolle gehört zu den flankierenden Massnahmen zum freien Personenverkehr. Behörden von Bund und Kantonen führen solche Kontrollen an den regionalen Grenzübergängen in unregelmässigen Abständen durch.