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Corona: Übersicht BS & BL Zwischenerfolg im Kampf gegen Corona – aber keine Entwarnung

Freitag, 3. April: Basler Regierung meldet ersten Zwischenerfolg

Bei den Neuinfektionen sei eine Verlangsamung erkennbar. Von einer Entwarnung könne aber noch nicht die Rede sein. Basler Regierung verzichtet auch über Ostern auf Geländesperrungen, ruft aber zu Selbstverantwortung auf.

Donnerstag, 2. April: Die Schattenseite von Homeschooling

Keine Schule. Kein Jugendtreff. Kaum Kontakt mit Freunden. So sieht die Realität seit über zwei Wochen für Kinder und Jugendliche aus. Diese Einschränkungen gelten zwar für alle, aber Teenager treffen diese Massnahmen besonders hart, sagen Experten.

Donnerstag, 2. April: An Zäunen in Basel hängen Säckchen mit Gaben. Wer zu viel hat, soll geben, wer zu wenig hat, nimmt.

Während der Corona-Krise mussten nicht nur fast alle Läden schliessen, auch viele soziale Institutionen laufen nur noch auf Sparflamme. Verschiedene Gruppen von Freiwilligen begannen deshalb damit sogenannte Gabenzäune einzurichten, also Zäune, an welche man etwas Nützliches in einem Plastiksack hängen kann. Die Idee dahinter ist simpel: Wer zu viel hat gibt, wer zu wenig hat nimmt.

Mittwoch, 1. April: Die Spargelbauern in der Region setzen jetzt auf Einheimische fürs Spargelstechen

Wegen der Corona-Krise kommen keine Erntehelfer mehr aus dem Ausland. Sie können entweder nicht mehr fliegen, werden auf ihrem Weg nicht mehr über Grenzen gelassen oder haben Angst und kommen deshalb nicht. Dafür melden sich Dutzende von Einheimischen: Musiker, Schauspieler, Erzieherinnen oder Zahnärztinnen.

Mittwoch, 1. April: Basler Unispital behandelt Kranke mit Antikörpern von Geheilten

Aus anderen Krisen lernen: Bei SARS hat es den Heilungsverlauf um bis zu 40 Prozent verbessert. Forscher hoffen, dass die Methode bei Corona eine ähnliche Wirkung zeigt. Als erste Schweizer Klinik setzt das Basler Unispital auf Bluttransfusionen im Kampf gegen das Coronavirus.

Dienstag, 31. März: Im Coronaspital Bruderholz sind 90 Patientinnen und Patienten im Bettenhaus und 18 auf der Intensivstation

Im Bruderholzspital, welches seit einigen Tagen ein Corona-Spital ist, ist das Patientenaufkommen noch überschaubar. Ruth Spalinger, Leiterin Pflege, ist aber erstaunt, dass auch verhältnismässig junge Corona-Infizierte auf der Intensivstation landen: «Gestern betrug das Durchschnittsalter 55 Jahre.»

Montag, 30. März: Die beiden Basel verfolgen eine unterschiedliche Corona-Testpraxis

Basel-Stadt ist viel grosszügiger als der Landkanton. Baselland hält sich streng an die Bundesvorgaben, Basel-Stadt ist grosszügiger, weil man sich als regionales Zentrum versteht, heisst es bei der Uniklinik.

Montag, 30. März: Die lokalen Zeitungen leiden unter der Corona-Krise

BaZ und bzBasel führen Kurzarbeit ein. Trotz viel mehr Leser brechen ihnen die Werbereinnahmen weg. Ganz anders TeleBasel. Dort baut man Stellen aus und verzeichnet wachsende Werbeeinnahmen.

Sonntag, 29. März: Die Corona-Krise trifft Basler Geschäfte hart

Vor allem die mangelnde Liquidität und die Geschäftsmieter machen den Geschäften zu schaffen. Das Positive an der aktuellen Situation sei, dass die Betriebe in der Krise enger zusammenarbeiten würden, sagt Mathias F. Böhm, Geschäftsführer von Pro Innerstadt.

Freitag, 27. März: Baselbieter Regierung schafft Klarheit bei den Zeugnisnoten

In Basel-Landschaft zählen für das Abschlusszeugnis nur jene Noten, die bis zum 16. März vergeben wurden. Das hat die Bildungsdirektion heute entschieden. Begründen tut sie diesen Entscheid damit, dass für die Schülerinnen und Schüler nicht mehr die gleichen Bedingungen gewährleistet werden können, seit nur noch Fernunterricht stattfindet. Allerdings: Sollten die Schulen vor Mitte Mai wieder aufgehen, dann könnten auch wieder Prüfungen durchgeführt und Noten vergeben werden, die dann für das Zeugnis zählen würden. Zudem fordert die Bildungsdirektion die Lehrerinnen und Lehrer auf, die Beförderungsentscheide mit einem gewissen Wohlwollen zu fällen.

Donnerstag, 26. März: Fristlos entlassen wegen Facebook-Post mit Corona Bild

Ein Bauarbeiter machte auf der Roche-Baustelle ein Bild von Bauarbeitern, die nahe beinander stehen und kaum den nötigen Abstand wegen Corona einhalten. Er veröffentlichte das Bild auf Facebook. Weil keine Bilder von der Baustelle veröffentlicht werden dürfen, verwies ihn Roche von der Baustelle. Die Firma, bei welcher er angestellt war wiederum, entliess ihn deswegen fristlos.

Regionaljournal Basel 06:32/12:03/17:30 Uhr; eics

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