Daniel Vasella beruhigt viele Gemüter

An seiner letzten Generalversammlung der Novartis gab der scheidende Verwaltungsratspräsident Daniel Vasella Fehler zu. Das trug ein bisschen zur Beruhigung einiger Gemüter von Aktionären bei. Andere wiederum liessen ihrem Ärger freien Lauf.

Novartis-Aktionäre stehen vor der St. Jakobshalle Schlage und begehren Einlass zur Generalversammlung

Bildlegende: Novartis-Aktionäre begehren Einlass zur Generalversammlung in der Basler St. Jakobshalle Keystone

An seiner letzten Generalversammlung gab der scheidende Verwaltungsratspräsident Fehler zu. Damit gelang es ihm, bei vielen Aktionärinnen und Aktionären die Gemüter zu beruhigen.

Noch vor der Generalversammlung zeigten sich viele verärgert. Doch sie wussten auch, dass sie nicht viel bewegen könnten. Viele kamem auch einfach aus Neugier. Denn die 2500 Anwesenden vertraten nur gerade knapp 8 Prozent der Stimmenanteile.

So wurden auch alle Anträge des Verwaltungsrates durchgewunken. Nach der Generalversammlung zeigten viele Aktionäre Wohlwollen. Im Saal selber scheinen die reuigen Worte von Vasella ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben.