Die Basler Privatspitäler boomen

Im vergangenen Jahr behandelten die acht Spitäler insgesamt 25'856 Patientenfälle. Im Vorjahr waren es noch rund 1000 Fälle weniger gewesen. Dies geht aus der Jahresstatistik der Basler Privatspitäler-Vereinigung hervor.

Das Basler Bethesda-Spital.

Bildlegende: Das Basler Bethesda-Spital. Juri Weiss

Die Zahl der Pflegetage beziehungsweise -nächte wuchs gegenüber dem Vorjahr um 5915 auf 253'092. Auf den Akutbereich entfielen davon 125'117, auf die Psychiatrie 23'791, auf die Rehabilitation 95'410 und auf die Palliativmedizin 8774. 137'045 Pflegetage entfielen auf Patienten und Patientinnen aus dem Kanton Basel-Stadt und 69'407 auf solche aus Baselland. 35'884 Pflegetage gezählt wurden von Patienten aus der übrigen Schweiz, 10'756 Pflegetage zudem von solchen aus dem Ausland.

Die Bettenbelegung entwickelte sich in den einzelnen Häusern unterschiedlich und bewegte sich zwischen 60 und 95,9 Prozent. Nicht berücksichtigt ist dabei infolge einer neuen Berechnungsmethode die Akutsomatik. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag je nach Ausrichtung des Spitals zwischen 4,1 Tagen und 70,1 Tagen.

Die acht Privatspitäler sind das Adullam-Geriatriespital, das Bethesda-Spital, die Merian Iselin Klinik, die Klinik Sonnenhalde, das Palliativzentrum Hildegard, die Rega Chrischona, das Rehab Basel und das St. Claraspital. Ihr Personalbestand umfasste 2013 total 2357,5 Vollzeitstellen, 52,7 mehr als im Vorjahr.