Für Timo Lippuner ist es von Volero zu Sm'Aesch kein Abstieg

Der 33-jährige war vorher Assistenztrainer beim Liga-Krösus Voléro Zürich. Nun soll er die Volleyballerinnen von Sm'Aesch Pfeffingen in die Playoffs führen.

Die Anfrage aus Pfeffingen habe ihn überrascht, sagt Timo Lippuner. «Im Volleyball gibt es nicht so viele Trainerwechsel während der Saison. Ich steckte mitten in der Saison mit Voléro und hatte nicht mit diesem Anruf gerechnet.»

Die Playoffs als Saison-Ziel

Vom Assistenztrainer bei Voléro an die Seitenlinie von Sm'Aesch Pfeffingen - ein Abstieg? Timo Lippuner verneint: «Sportlich ist Sm'Aesch sehr interessant.» Das Team sei auf einem guten Weg, es habe gute Spielerinnen, der Team-Spirit sei da. Aber es müssten auch noch einige Dinge angepasst werden, so der neue Trainer.

Um die Playoff doch noch zu erreichen, will Lippuner am Vertrauen arbeiten. Die Spielerinnen sollen an sich und an das Team glauben, um im Spiel stärker auftreten zu können.