Gewichtiger Basler Kunst-Auftritt in der US-Hauptstadt

Nach Madrid haben Bilder aus den Basler Kunstsammlungen Staechelin in der amerikanischen Hauptstadt Washington D.C. Station gemacht. Dort stossen sie schon bei der Vor-Besichtigung auf grosses Interesse von Kunstliebhaberinnen und -liebhaber.

Bilder hängen in einem Museum an der Wand

Bildlegende: Bilder aus dem Basler Kunstmuseum sind bis Januar 2016 in Washington D.C. zu sehen. Keystone

Mehr als 60 Bilder von 22 Künstlern, darunter Gauguin, Picasso oder Chagall sind ab 10. Oktober in der renommierten Phillipps Collection in der amerikanischen Hauptstadt Washington D.C. zu sehen.

Bilder der beiden Privatsammlungen Staechelin und Im Obersteg, die vorher schon in Madrid für Furore gesorgt hatten.

Bei einem Preview-Empfang der Schweizer Botschaft war auch der Basler Regierungsrat Baschi Dürr dabei und sprach darüber, dass die Ausstellung eine grosse Chance für Basel in den USA sei: «Die Schweiz ist sicher bekannt hierzulande, aber Basel vielleicht etwas weniger.» Deshalb sei die Gelegenheit mehr als günstig, dass sich die Rheinstadt in Washington vielleicht von einer weniger bekannten Seite präsentieren könne.

Auch Kontakte unter Sammlern

Sammler Rudolf Staechelin seinerseits betonte, man habe hier schon gute Kontakte knüpfen können, die sicher von Dauer sein würden: «Wir haben hier schon sehr viele Visitenkarten ausgetauscht.»

(Regionaljournal Basel, 12.03 Uhr)