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Basel Baselland Grillfest für «Ein Basel» lockt 40 junge Leute ans Birsköpfli

Junge Politikerinnen und Politiker aus beiden Basel organisierten diesen Auftakt für die Gründung des Komitees «Jugend für Ein Basel». Dass 40 junge Leute kamen, sehen die Organisatoren durchaus als Erfolg, da nur niederschwellig, via Facebook und Twitter eingeladen worden sei.

Jugendliche im Gespräch am Birsköpfli, daneben das Banner der «ein Basel»-Initiative
Legende: Am Grillfest für die Fusion machten Leute aus Jungparteien Werbung fürs neue Komitee «Jugend für Ein Basel» SRF

Am Grillfest von «Jugend für Ein Basel» trafen sich rund 40 Personen. Mit diesem Fest setzten die Organisatoren den Auftakt zur Gründung eines Jugendkomitees für die Fusion der beiden Basel.

Eingeladen hatten Vertreter der Juso und des Jungen Grünen Bündnisses. Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren auch Vertreter bürgerlicher Jungparteien. Reden wurden keine gehalten, prominente Gäste fehlten. Die Teilnehmenden brachten auch ihr Essen selbst mit.

Mit dem Fest wollte man auch einen Kontrapunkt setzen zur Hülftenschanz-Feier eine Woche zuvor, erklärt Mitorganisator Adil Koller (Juso BL) im Regionaljournal Basel von SRF 1. Die 180-Jahr-Gedenkfeier zur Schlacht an der Hülftenschanz war als Anti-Fusions-Veranstaltung gestaltet worden. Für den Anlass der Gegner war mit Plakaten und Inseraten geworben worden. Es kamen rund 200 Leute, darunter zahlreiche Politikerinnen und Politiker.

Diese «nostalgische Schlachtenbummelei» ziele an den Bedürfnissen der heutigen Menschen vorbei, sagt Koller und sieht die Beteiligung am Fest der jungen Fusionsbefürworter als gutes Signal für die Gründung des Jugendkomitees für die Fusion. «Jugend für Ein Basel» habe das Ziel, die Interessen der jungen Generation für eine Fusion zum Ausdruck zu bringen.

2 Kommentare

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  • Kommentar von S. Sugano, Therwil
    0.008% (40 Personen) als Erfolg zu verbuchen bei insgesammt 472'275 Einwohner [BL=277'614@30.09.2012, BS=194'661@30.06.2013] fuer eine Kantons-Fusion? Nun, dass ist alles andere als ein Erfolg, aber mich wundert es nicht, dass die Medien dies als Erfolg darstellen...
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    1. Antwort von Nico Basler, Basel
      Ihre Argumentation ist aber schon etwas abenteuerlich. Der Anlass mit 200 von den um ihre Pfründe bangenden Politiker für ihre Zwecke missbrauchten Ewiggestrigen passt ja auch in die gleiche Kategorie.
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