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Hoher Pegel Surfer nutzen hohe Wellen der Birs

Trotz Warnungen der Polizei haben Surfer in Birsfelden ihre Bretter ausgepackt und reiten die Wellen der Birs.

Legende: Video Surfen im Januar abspielen. Laufzeit 0:45 Minuten.
Vom 23.01.2018.

«Durchgang verboten. Hochwasser», heisst es eigentlich auf einem Schild beim Weg, der runter zur Birs führt. Claude Zihlmann aus Basel lässt sich davon nicht beeindrucken. Er nutzt seine Mittagspause, um mit einem Kollegen in der Birs zu surfen.

«Der Wasserstand jetzt ist super», sagt er, «fast ein bisschen zu hoch zwar, aber das wird sich noch legen.» Auf die Gefahren angesprochen meint er: «Natürlich ist es ein bisschen gefährlich, aber wir schauen immer gegenseitig und warnen uns auch, falls Holz auf uns zutreibt.»

Polizei warnt

Für die Basler Polizei ist dieses Unterfangen «zum jetzigen Zeitpunkt brandgefährlich», wie der Sprecher Martin Schütz gegenüber dem Regionaljournal sagt. Aber man könne niemanden davon abhalten, wenn er oder sie surfen möchte.

Lange können die Surfer die Wellen sowieso nicht mehr geniessen: Der Wasserpegel soll in den nächsten ein bis zwei Tagen wieder sinken. B

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Zihlmann Claude (zclaude)
    Die wohl grösste (unsichtbare) Gefahr für die Gesundheit ist nicht der zufällig vorbeischwimmende Baumstamm, sondern die miserable Wasserqualität bei Hochwasser. Dies als Ergänzung zu meinem Interview vom Mittag. (Wurde wohl versehentlich weggeschnitten)
    Ablehnen den Kommentar ablehnen