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Randsportart Wasserball Wasserballerinnen des WSV wieder auf Erfolgskurs

Bei den Frauen waren die Baslerinnen einst eine Hochburg. Nach einer Krise stehen sie heute fast wieder an der Spitze.

Vor 15 Jahren waren die Baslerinnen kaum zu schlagen. Letzmals dominierten sie im Jahre 2013 die Liga. Bei Halbzeit der Vorrunde liegen sie nun auf dem 2. Platz. in der laufenden Saison wäre also noch alles möglich.

Mit dabei ist auch Ella Friseke. Sie schwimmt schon lange. Vor vier Jahren begann sie Wasserball zu spielen. «Wer gut schwimmen kann und Freude an einem Mannschaftssport hat, der landet schnell bei den Wasserballerinnen», sagt sie. Es gäbe aber auch klare Familiengeschichten. «Der Vater oder die Mutter waren aktive Wasserballerinnen. Die Jungen ziehen dann einfach nach.»

Ihren Freundinnen erzählt Ella Friseke nicht sofort, dass sie Wasserball spielt. Sie schwimme, sagt sie zuerst, dann nachher komme erst die Ergänzung, dass es um Wasserball gehe. «Ist das nicht mega anstrengend?», sei jeweils die Reaktion.

Fasziniert ist Ella Friseke von der Vielfalt dieser Sportart. Neben dem Schwimmen sei der Gedanke des Teamgeist enorm wichtig. «Wir treffen uns auch in unserer Freizeit. Der Zusammenhalt in der Mannschaft ist gross.»

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