Regierungen aus drei Ländern planen Regio-S-Bahn 2030

Sieben Vertreter aus drei Ländern trafen sich am Montag in Basel um die Regio-S-Bahn 2030 voran zu treiben.

Neun politische Vertreter, darunter der Basler Baudirektor Hanspeter Wessels und die Baselbieter Baudirektorin Sabine Pegoraro schauen in die Kamera.

Bildlegende: Treffen auf höchster Ebene: Vertreter von sieben Regierungen planen nächste Schritte zur Regio-S-Bahn 2030. zVg

Die Regio-S-Bahn 2030 soll die Region besser verbinden. Ohne umzusteigen sollen Reisende von allen sieben S-Bahn-Ästen die Basler Bahnhöfe sowie die Strecken jenseits des Zentrums erreichen können. Um dieses Ziel zu erreichen, treffen sich Verkehrsplaner aus drei Ländern regelmässig. Am Montag fand nun aber ein Treffen der politisch Verantwortlichen statt: Ein Arbeitstreffen auf höchster Ebene. Teilgenommen haben auch der Basler Baudirektor Hans-Peter Wessels und die Baselbieter Baudirektorin Sabine Pegoraro. Es habe sich zwar nur um ein Arbeitstreffen gehandelt, sagt der Geschäftsführer von Agglo Basel, Patrick Leypoldt. Dennoch sei es wichtig gewesen, denn die Absprache der verschiedenen Regierungen sei zwingend, damit das Grossprojekt bis 2030 realisiert werden könne.

Das Netz der trinationalen S-Bahn Basel erstreckt sich von Basel über das Gebiet der sieben Bestellerbehörden: Basel-Stadt, Baselland, Aargau, Solothurn, Jura, das Bundesland Baden-Würtemberg sowie die Région Alsace Champagne-Ardenne Lorraine.