«Roger hatte es gerne lustig im Training»

Der Weltstar Roger Federer hat seine Tenniswurzeln in der Region Basel. Viele Tennisspielerinnen und Tennisspieler haben deshalb ein persönliches Erlebnis mit der aktuellen Weltnummer 2. Ein Erlebnis, das sie bereit waren, zu teilen.

Roger Federer mit langen Haaren

Bildlegende: Roger Federer 2001 als er sein damaliges Idol Pete Sampras im Achtelfinal schlug. Keystone

Wer sich in der Tennisszene in Basel aufhält, mit Tennisspielerinnen und Tennisspieler spricht, der bekommt das Gefühl nicht los: Jede und jeder kennt Roger Federer persönlich. Tatsächlich hatten manche eine persönliche Begegnung mit dem Maestro des Tennissports. Sechs Frauen und Männer teilen im Regionaljournal Basel ihre Geschichte.

Von Squash spielen hinter der Tribüne...

Zum Beispiel Steven, der zusammen mit Roger Federer an den Swiss Indoors Balljunge war. In den Pausen gaben sie ihre Tennisskills zum Besten, nicht nur zur Freude der Organisatoren. Oder Madeleine, die den Tennisstar in jungen Jahren coachte und schon dort erkannte: Dieser Junge hat Talent und ist gleichzeitig ein Spassvogel.

Da ist Roland, der mit Papa Federer, Robi, zusammenarbeitete. Als Robi Federer vor Jahren erzählte, er würde Roger aus der Schule nehmen und auf die Karte Tennis setzen, reagierte Roland schockiert: «Alle Väter denken von ihren Kindern sie seien talentierter als andere.»

...bis zur grössten Niederlage überhaupt

Ein Sonderfall ist Reto. Der Tennisspieler ist der einzige Tennisspieler auf der Welt, der Roger mit 6:0 und 6:0 geschlagen hat. Roger war damals 10 Jahre alt.

Rita - ein grosser Roger-Fan - liess sich nicht davon abhalten, ein Autogramm von Roger zu holen. Die Chance einer gemeinsamen Fotografie oder eines Autogramms mit Roger verpasste hingegen Mano: Roger - die Weltnummer 1 - war eine Viertelstunde in seinem Geschäft und plauderte über frühere Zeiten: «Es war so normal, darum habe ich vergessen nach einer Unterschrift zu fragen.»

(Regionaljournal Basel, 17:30 Uhr)