Roland Pavloski: «Ich möchte den Spitzen-Basketball fördern»

Roland Pavloski ist Mitgründer der Starwings Basket Regio Basel. Der Verein ging aus dem BC Arlesheim und dem CVJM Birsfelden hervor und war lange der einzige Nati-A-Verein der Deutschschweiz. Seit zwei Jahren ist Pavloski auch Chef-Trainer der Starwings und möchte den Spitzen-Basketball fördern.

Bärtiger Mann zeigt mit den Fingern nach oben.

Bildlegende: Roland Pavloski trainiert seit zwei Jahren die NLA-Mannschaft und will sie wieder in die Playoffs führen. Keystone

Noch dauert es gut zwei Wochen bis zum Saisonstart im Schweizer Spitzen-Basketball. Doch Starwings-Trainer Roland Pavloski hat seine Mannschaft bereits so gut wie beisammen.

Unter anderem sind die beiden jungen Amerikaner Chris Jones und Octavius Brown neu dabei: «Für mich ist wichtig, dass sich die beiden gut ins Team einfügen. Chris Jones ist unser neuer Aufbau-Spieler, er soll Lenker und Denker unseres Spiels sein. Octavius Brown ist noch jung, aber auch er hat sehr viel Potenzial.» Er brauche aber noch etwas Zeit, dann werde man sehr viel Freude an ihm haben, ist Pavloski überzeugt.

Playoffs als Saisonziel

Dass in der Nationalliga A nur noch drei Auslands-Profis auf dem Feld und maximal vier ausländisch eSpieler pro Verein erlaubt sind, hält Pavloski für einen guten Kompromiss: «Diese Lösung wird allen gerecht. Auch den Clubs, die nicht so viel Geld haben.»

Nach den Zielen für die neue Saison befragt, bleibt Pavloski vorsichtig. Bei den aktuellen finanziellen Verhältnissen könne man von den Starwings nicht erwarten, dass man Meister werde. «Unser Ziel ist es, die Playoffs zu erreichen und zwar so, dass wir nicht zittern müssen.»

(Regionaljournal Basel, 17:30 Uhr)