Schwangerschafts-Beratungsstellen müssen doch nicht sparen

Die Beratungsstellen können im Baselbiet bis 2016 mit gleich viel Geld arbeiten wie bisher: Der Landrat lehnte einen Sparwunsch der Regierung ab.

Der Kanton Baselland spart nicht bei der Beratung von Schwangeren.

Bildlegende: Der Kanton Baselland spart nicht bei der Beratung von Schwangeren. Keystone

Der Landrat hat eine aus Spargründen tiefer dotierte Regierungsvorlage wieder aufgestockt. Die Regierung wollte den Beratungsstellen für Schwangerschafts- und Beziehungsfragen in den nächsten vier Jahren 840'000 Franken zugestehen. Das sind insgesamt 58'000 Franken weniger als bisher.

Die Volkswirtschafts- und Gesundheitskommission fand das angesichts der Nachfrage und der Wichtigkeit aber falsch und beantragte eine Korrektur auf die bisherige Summe. Dem folgte der Landrat mit 65 gegen 14 Stimmen deutlich.