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Sozialtarife Basler Spitex verrechnet Haushalthilfe nach Einkommen

Spitexmitarbeiterin serviert alter Frau das Frühstück.
Legende: Haushalthilfe der Spitex soll auch für ökonomisch Schwächere verkraftbar sein. Keystone

Die Spitex ist vor allem bekannt für ihre Dienstleistungen im pflegerischen Bereich. Sie bietet aber auch hauswirtschaftliche Unterstützung an. Diese muss von den Kundinnen und Kunden jedoch selbst berappt werden und kann nicht über die Krankenkasse abgerechnet werden.

Neu sollen in Basel diese Tarife künftig differenziert sein. Das heisst, einkommensschwache Personen bezahlen weniger. Das hat die Kantonsregierung mit den Spitex-Leistungsaufträgen 2018 bis 2020 genehmigt. Mit einkommensabhängigen Tarifen sollen die hauswirtschaftlichen Leistungen der Spitex «auch für ökonomisch schwächer gestellte Bevölkerungsschichten erschwinglich» sein, schreibt die Regierung.

Die Differenzierung ist analog zur Krankenkassen-Prämienverbilligung vierstufig. Für einkommensschwache Haushalte bleibt der Tarif gleich wie heute, für einkommensstärkere steigt er an. Bei den Pflegeleistungen gilt auch künftig der Einheitstarif.

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