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SRF bi de Lüt «Im Baselbiet könnte man sich gut verstecken»

Nik Hartmann präsentiert seine Sendung am Samstag auf dem Domplatz in Arlesheim. In den vergangenen Wochen hat er die Region besser kennengelernt.

SRF Regionaljournal: Nik Hartmann, Sie sind für Ihre Sendung quer durchs Baselbiet gewandert. Was macht dessen Reiz aus?

Nik Hartmann: Es ist die Lieblichkeit, die mir imponiert. Zudem habe ich Kindheitserinnerungen ans Baselbiet. Mein Vater ist Schwarzbube. Daher kenne ich die Region, seit ich auf der Welt bin. Dank meinen Wanderungen für die Sendung habe ich gemerkt, wie geographisch kompliziert das Baselbiet ist. Es hat sehr viele Seitentäler. Ich glaube, wenn ich mich irgendwo in der Schweiz verstecken müsste, dann wäre das hier. Da würde mich niemand finden.

Das Baselbiet ist nicht bekannt als Tourismus-Region. Würden Sie es trotzdem als Wandergebiet empfehlen?

Es ist ein super Wandergebiet. Wenn man auf den Juraketten oben ist und das Wetter mitmacht, dann sieht man den ganzen Alpenbogen. Ich liebe es, wenn man sich den Horizont buchstäblich erweitern kann. Wenn man ganz weit sieht.

Heisst das, Sie würden Ihren Liebsten empfehlen, statt an den Oeschinensee zu gehen, lieber mal ins Baselbiet zu kommen?

Durchaus. Ich finde es etwas schade, dass wir in der Schweiz immer auf den zwei, drei gleichen Naturwahrzeichen herumreiten, dem Oeschinensee, dem Matterhorn. Klar sind diese wunderschön, aber solche Sachen findet man fast überall in der Schweiz, wenn man die Augen öffnet und sich einen halben Tag Zeit nimmt, so etwas zu suchen.

Und welcher Fleck Natur gefällt ihnen im Baselbiet am besten?

Die Belchenfluh. Ich kannte den Belchen nur als Tunnel auf der Autobahn. Dass es dort oben aber einen Felsen gibt, vom dem man weit nach Deutschland, nach Frankreich und in die Alpen sieht, das wusste ich nicht. Es ist ein wunderschöner Fleck .

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