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Terminkollision Weniger Zuschauer und Stars am Badminton Swiss Open

Weil gleichzeitig die Basler Fasnacht stattfindet rechnen die Organisatoren dieses Jahr mit weniger Zuschauern.

Der Termin ausgerechnet während der Basler Fasnacht sei schon etwas ungünstig, sagt Christian Wackernagel, OK-Präsident des Badminton Swiss Open: «Wir haben dann etwa 30 Prozent weniger Zuschauer, weil die einen in den Skiferien sind und die anderen machen Fasnacht.»

Dass dieses Jahr nicht so viele Zuschauer kommen wie in anderen Jahren, nimmt OK-Präsident Wackernagel aber gelassen. Denn da man nächstes Jahr in Basel die Badminton-WM austrage könne man das Swiss Open als Testlauf nutzen.

Ungünstig liegt dieses Jahr der Termin allerdings auch für die Spielerinnen und Spieler der Top 20. Denn im März findet das «All England Open» statt, eines der drei grossen Badminton-Turniere der Welt und da wollen die Besten dabei sein. Trotzdem hat sich beim Badminton Swiss Open ein hochkarätiges Teilnehmerfeld angemeldet, darunter die ehemalige Weltnummer 2, der Japaner Kento Momota. Ebenfalls in Basel sein wird der Däne Jan Joergensen, der lange verletzt war und wieder an die absolute Weltspitze zurückkehren möchte. Insgesamt nehmen an den Badminton Swiss Open 250 Spielerinnen und Spieler aus rund 30 Ländern teil.

In Basel werden auch die neu gekürte Schweizermeisterin Sabrina Jaquet und Lokalmatador und Schweizermeister Christian Kirchmayr aus Therwil antreten. Obwohl dieser bereits in der 1. Runde gegen Momota antreten muss, bleibt er zuversichtlich: «Das wird natürlich sehr schwierig, aber ich glaube an meine Chance und werde probieren, meine Bestleistung abzurufen.»

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