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Vorfasnacht 2018 Das Kleinbasler Charivari baut Brücken

«S wär bald alles ganz versaut, wenn mr nid no Brugge baut.» Fasnacht verbindet, lautet das Motto des diesjährigen Charivari.

Die Brücken, die Gross- und Kleinbasel miteinander verbinden, bilden die Kulisse auf der Charivari Bühne. Als Zuschauer sitzt man in einem Boot und fährt den Rhein hinunter, vom Kraftwerk bis zur Dreirosenbrücke. Zu jeder Brücke gibt es ein kleines Solo aus dem Ensemble.

Eine Clique am Kleinbasler Charivari
Legende: Fasnachtsmusik unter der Brücke: das Kleinbasler Charivari Foto SRF, Roland Schnetz

Die Rahmenstücke sind in diesem Jahr ausschliesslich lokalen Themen gewidmet. Politik spielt eher eine untergeordnete Rolle, auch wenn der eine oder andere Politiker erwähnt wird. Auch in diesem Jahr gibt es eine «Hyylgschicht» und ein Stück widmet sich ausschliesslich einer Fasnachtsfigur, dem «Blaggeddeverkäufer».

Musikalische Glanzleistungen

Ein Höhepunkt war das Trommelsolo «Cool Light Sticks» der Basler Rolli. Auf der dunklen Bühne waren nur die Spitzen der Trommelschlegel zu sehen. So wurde Musik sichtbar durch das Wirbeln der Schläger.

Als Schnitzelbank traten die «Gwäägi» auf. Sie nahmen in ihren Versen die Kürze eines Vaterschaftsurlaubes oder die Attacke von Sion-Präsident Christian Constantin gegen Rolf Fringer aufs Korn. Im internationalen Teil widmeten sie sich der Kampagne «me too». Dem Publikum gefiel die Veranstaltung.

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