Zukunft der «Nationale Suisse» ist noch offen

Offenbar interessiert sich neben der «Helvetia» auch das Berner Versicherungsunternehmen «Mobiliar» an der «Nationale Suisse». Kämen die Berner zum Zug, blieben mehr Arbeitsplätze und auch die Marke erhalten. Dies schreiben die «NZZ am Sonntag» wie auch die «Sonntagszeitung».

Das Logo der Nationale Suisse

Bildlegende: Noch ist die Zukunft des Basler Unternehmens offen. Keystone

Offenbar interessiert sich neben der «Helvetia» auch das Berner Unternehmen «Die Mobiliar» am Basler Versicherer «Nationale Suisse». Dies schreiben die «NZZ am Sonntag», wie auch die «Sonntagszeitung».

Die «Mobiliar» habe das nötige Kapital, um beim Angebot der «Helvetia» mitzuhalten oder es sogar zu überbieten, heisst es. «Die Mobiliar», eine der Grossaktionäre der «Nationale Suisse», habe ernstes Interesse an der Übernahme. Würde die Mobiliar zum Zuge kommen, würden weniger Arbeitsplätze gestrichen, als bei einer Übernahme durch die «Helvetia». Zudem bliebe auch die Marke «Nationale Suisse» erhalten.

(Regionaljournal Basel, 17.30 Uhr)