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Bern Freiburg Wallis 155'000 Besucher an den Schweizer Berufsmeisterschaften in Bern

Die «SwissSkills» sind am Sonntagabend mit den Siegerehrungen zu Ende gegangen. Die Organisatoren zeigten sich in einer Mitteilung zufrieden.

Ein Menschenmenge von leicht erhöht gesehen.
Legende: Viel Volk: 155'000 Besucher kamen an die ersten Schweizer Berufsmeisterschaften. Keystone

Das Konzept des Anlasses sei richtig, wird OK-Präsident Christoph Erb in der Mitteilung zitiert. «Erstmals fanden alle Schweizer Berufsmeisterschaften zentral und parallel statt. Das ermöglichte ein Bild der Schweizer Berufswelt in einer bisher noch nie dagewesenen Breite.»

An den «SwissSkills» in Bern wurden 130 Berufe vorgestellt, 1000 Jungtalente traten in 70 Berufsmeisterschaften gegeneinander an. Am Sonntagabend erhielten die Sieger ihre Medaillen überreicht. Sie können die Schweiz an den Berufsweltmeisterschaften 2015 in Brasilien vertreten.

Nächste «SwissSkills» 2016?

«Jugendliche vor und im Berufswahlalter fanden bei uns einen reichen Fundus an Ideen und Ansätzen für ihren wichtigen Entscheid», sagte OK-Vizepräsident Theo Ninck gemäss Mitteilung. Schulklassen aus allen Regionen der Schweiz seien auf das Bernexpo-Areal gereist.

Die Veranstalter wollen auch künftig gemeinsame Berufsmeisterschaften durchführen. Man wolle den Anlass - zum Beispiel 2016 in Bern - erneut durchführen.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger, Orpund
    Solche Veranstaltungen (Meisterschaften) sind für leistungsbereite und selbstverantwortliche Bürger(innen) eine Wohltat! Ein positives Gegenstück zu all den brutalen, gehässigten und negativen Medien-Schlagzeilen aus der täglichen Spass- und Konsumgesellschaft! Es gibt sie noch, Jugendliche, die bereit sind qualitativ hoch stehende Produkte und Dienstleistungen in ihren Berufen herzustellen und mit höchstem Einsatz im Wettbewerb um Medaillen zu kämpfen! Ein herzliches Bravo an alle Beteiligten!
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  • Kommentar von Adrian Flükiger, Bern
    Ein wichtiger und richtiger Anlass, unbestritten. Aber immer dieser Gigantismus. Nach Meinung der Organisatoren hätte es sogar mehr als 200'000 BesucherInnen geben sollen. Das grenzte an Grössenwahnsinn.155'000 Besucher ist mehr als die Stadt Bern Einwohner zählt. Soweit so gut. Mehr hätte es innerhalb von so wenig Zeit aber nicht ertragen.
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  • Kommentar von Sandra Sutter, Meilen
    Wieso besuch man so einen Anlass? Weil es ein Schulausflug ist. Wer bezahlt diesen Anlass und die Reisen nach Brasilien? Du!
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