616 Freiburgerinnen und Freiburger wollen ins Kantonsparlament

Der Frauenanteil bei den Parlamentswahlen beträgt einen Drittel. Bei den Staatsratswahlen ist der Frauenanteil höher. Sechs Kandidatinnen und acht Kandidaten wollen in die Regierung.

Das Rathaus von aussen.

Bildlegende: 616 Freiburgerinnen und Freiburger wollen ins Kantonsparlament. Matthias Haymoz/SRF

Insgesamt treten am 6. November 616 Kandidatinnen und Kandidaten an, um einen der 110 Sitze im Freiburger Grossen Rat zu erobern. Das sind 16 mehr als bei den letzten Wahlen vor fünf Jahren. Damals traten 627 Kandidatinnen und Kandidaten an. Der Anteil Frauen liegt bei einem Drittel. 200 Kandidatinnen wollen in den Grossen Rat.

Deutschsprachige Staatsratskandidaten

14 Kandidatinnen und Kandidaten gehen für einen der sieben Sitze im Staatsrat ins Rennen. Darunter sind fünf bisherige Staatsrätinnen und Staatsräte. Unter den Kandidatinnen und Kandidaten sind sechs deutscher Muttersprache. Dies, weil die beiden bisherigen Sensler Staatsräte nicht mehr antreten. Eine Garantie für einen deutschsprachigen Sitz im Staatsrat besteht allerdings nicht.

Oberamt Sense begehrt

Bei insgesamt vier von sieben Oberämtern gibt es Wahlen. Im Sensebezirk, Vivisbachbezirk, Saanebezirk und Broyebezirk. Am meisten Kandidaten gibt es im Sensebezirk. Dort kämpfen gleich fünf Leute um den frei werdenden Sitz.

(Regionaljournal Bern Freiburg Wallis, 17:30 Uhr)

Freiburger Wahlen '16

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Alle Informationen zu den kantonalen Wahlen vom 6. und 27. November finden Sie im Dossier von SRF.