Abstimmungen in Berner Gemeinden

Abstimmungssonntag im Kanton Bern: Hier finden Sie Resultate von «B» wie Bern bis «W» wie Wiedlisbach.

  • Bern nimmt die sogenannte Ausländermotion mit 59,9 Prozent an. 40,1 Prozent stimmten Nein. Auch die Neugestaltung des Breitenrainplatzes und umliegende Strassen wurde gutgeheissen mit 63 Prozent Prozent. Das Stimmvolk nahm auch diverse Kulturverträge mit verschiedenen Institutionen an. Hier finden Sie weitere Informationen.
  • In Grosshöchstetten kann die Elektrizitätsversorgung privatisiert werden. Die Stimmberechtigten genehmigten mit 943 Ja-Stimmen (89,3 Prozent) und 113 Nein-Stimmen (10,7 Prozent) die Gründung der «Energie Grosshöchstetten AG». Die AG bleibt zu 100 Prozent im Besitz der Gemeinde. Die Stimmbeteiligung betrug 42 Prozent.
  • In Interlaken kann das Primarschulhaus West saniert werden. Die Stimmberechtigten haben einem Kredit von 3,35 Millionen Franken für die Innensanierung mit 1'113 Ja (81,6 Prozent) gegen 251 Nein (18,4 Prozent) zugestimmt. Die Stimmbeteiligung betrug 41,3 Prozent.
  • In Köniz gibt es keine strengeren Energievorschriften für Neubauten. Die Stimmberechtigten lehnten mit 6257 Nein-Stimmen (56 Prozent) zu 4916 Ja-Stimmen (44 Prozent) die Teilrevision des Baureglements ab. Hingegen stimmten die Könizerinnen und Könizer dem Wechsel vom Leistungs- zum Beitragsprimat bei der Pensionskasse zu - mit 7938 Ja-Stimmen (73,8 Prozent) zu 2822 Nein-Stimmen (26,2 Prozent). Ebenfalls gutgeheissen wurden die Änderungen der Überbauungsordnung Wangental mit 8864 Ja-Stimmen (81,7 Prozent) zu 1982 Nein-Stimmen (18,3 Prozent). Hier finden Sie weitere Informationen.
  • Die Stadt Langenthal erhält eine neue Stadtverfassung. Die Langenthalerinnen und Langenthaler haben dieser mit 2786 Ja-Stimmen (84,2 Prozent) und 522 Nein-Stimmen (15,8 Prozent) zugestimmt. Die Stimmbeteiligung betrug 34,3 Prozent.
  • Die Gemeinde Münchenbuchsee kann ihre Elektrizitätsversorgung privatisieren. Die Stimmberechtigten haben eine Aktiengesellschaft mit 2297 Ja-Stimmen (87,6 Prozent) und 433 Nein-Stimmen (12,4 Prozent) gutgeheissen.
  • Oberbipp kann die Mehrzweckhalle nicht sanieren: Die Stimmberechtigten lehnen mit 307 Nein-Stimmen (57,6 Prozent) zu 226 Ja-Stimmen (42,4 Prozent) einen Kredit von 2,1 Millionen Franken ab. Die Stimmbeteiligung betrug 47 Prozent.
  • Utzenstorf kann einen neuen Doppelkindergarten bauen. Die Stimmberechtigten haben den Kredit in der Höhe von 1,6 Millionen Franken mit 918 Ja-Stimmen (73,9 Prozent) und 325 Nein-Stimmen (26,1 Prozent) gutgeheissen. Die Stimmbeteiligung betrug 41,1 Prozent.
  • In Wiedlisbach im Oberaargau wurden zwei Personen neu in den Gemeinderat gewählt. Hanspeter Schmitz hat 328 Stimmen erhalten, Samuel Meyer 323. Stephan Wyss mit 272 Stimmen hat die Wahl nicht geschafft. Die Wahlbeteiligung betrug 37,1 Prozent.

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