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Advent im Emmental Wie Langnau zum Krippen-Dorf wurde

Sie kommen aus Simbabwe, Peru, aus Tschechien, dem Erzgebirge und natürlich auch aus der Schweiz – die weit über 50 Krippen, die während der Advents- und Weihnachtszeit in Langnau im Emmental ausgestellt sind. Die Geschäfte im Dorf haben eigens ihre Schaufenster ausgeräumt und für die Krippen Platz geschaffen.

Zu entdecken sind Krippen geschnitzt aus Holz, genäht aus Stoffen, geformt aus Ton. Mal schlicht und bescheiden, mal lebensgross, mal pompös.

Wir wurden vom grossen Interesse überrascht.
Autor: Christian HaussenerKrippen-Koordinator

Ein Grossteil der Krippen haben Emmentaler Familien zur Verfügung gestellt. «Wir hatten zuerst Bedenken, ob wir genügend Krippen finden», erzählt Krippen-Koordinator Christian Haussener, «aber wir wurden vom Wohlwollen der Krippenbesitzerinnen und -besitzer überrascht.» Durch die grosse Zahl und die Vielfalt der ausgestellten Krippen sei Langnau in den letzten Jahren zum Krippendorf geworden.

Alle sind anders und doch gleich

Eines haben die Krippen gemeinsam – egal, woher sie stammen: Schlicht oder üppig stellen sie die Geburt des Jesuskindes dar und erzählen die Weihnachtsgeschichte, mit Krippe, Maria und Josef, Ochse und Esel, Hirten, Engel und Königen.

Die Ausstellung im Dorf sowie im reformierten und im katholischen Kirchgemeindehaus von Langnau dauert noch bis am 14. Januar 2018.

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