«Agents sympas» sollen Lebensqualität in Freiburg fördern

Die Freiburger Stadtregierung will 15 Freiwillige ausbilden. Diese sogenannten «Agents sympas» sollen soziale Projekte initiieren und Anliegen aus der Bevölkerung an die Politiker herantragen.

Das Bild zeigt die Stadt Freiburg.

Bildlegende: Das Leben ist der Stadt Freiburg soll attraktiver werden. Keystone

Bewerben für die Ausbildung könnten sich alle Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Freiburg ab 18 Jahren, schreibt die Stadt Freiburg in einer Mitteilung. Voraussetzung sei, dass sie bereit wären, sich für ein gemeinnütziges Projekt zu engagieren.

Die «agents sympas» sollen dazu da sein, die Anliegen der Stadtbevölkerung aufgreifen und diese an die Stadtregierung heranzutragen. Zudem würden sie dazu ausgebildet, eigene soziale Projekte ins Leben zu rufen oder bestehende Projekte zur Förderung des sozialen Zusammenhalts in der Stadt zu begleiten, wie die Freiburger Stadtregierung weiter schreibt.

Die Ausbildung dauert rund 33 Stunden und wird zurzeit nur auf französisch angeboten. Sie wird durch die Freiburger Fachstelle für Integration der MigrantInnen und Rassismusprävention finanziert und ist für die Teilnehmenden daher kostenlos.