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Bern Freiburg Wallis Albert Rösti kandidiert auch als Ständerat

Der Uetendorfer SVP-Nationalrat Albert Rösti wird nun doch für den Ständerat kandidieren, sofern ihn die Parteibasis dafür nominiert. Der Parteipräsident zieht sich zurück. Und Rudolf Joder bekommt einen neuen Gegner.

Albert Rösti im Nationalratssaal.
Legende: Albert Rösti will nun doch Ständerat werden für die SVP. Keystone

Im Gegenzug tritt SVP-Präsident Werner Salzmann nicht zur Ständeratswahl an, wie die Kantonalpartei am Mittwoch mitteilte. In der Nacht auf Donnerstag zog auch Peter Brand, der SVP-Fraktionschef im bernischen Grossen Rat, seine Ständerats-Kandidatur zurück.

Die bernische SVP will zu den Ständeratswahlen vom kommenden Jahr unbedingt mit einem erneut kandidierenden Nationalrat antreten, weil sie sich von einer solchen Doppelkandidatur die grösste Wirkung verspricht. Das geht aus der Mitteilung hervor. Nach dem aktuellen Stand der Dinge läuft es bei der Nominationsversammlung der bernischen SVP auf ein Duell zwischen Rudolf Joder und Albert Rösti hinaus. Joder kämpft auch darum, seine politische Karriere fortsetzen zu können. Als Nationalrat kann er aufgrund der Amtszeitbeschränkung der SVP auf 16 Jahre nicht mehr antreten.

Nach einem intensiven Gespräch zwischen SVP-Präsident Salzmann und Nationalrat Rösti habe sich dieser nun doch zur Kandidatur bereit erklärt, heisst es in der Mitteilung weiter, obwohl Rösti Wahlleiter der Schweizerischen SVP und damit stark belastet ist.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Escher, Varen / Wallis
    Wertes srf.ch - Team, mein Kommentar auf den von Adrian Flükiger, Bern / ist sehr moderat, im Gegensatz zum Kommentar von obgenanntem betreffend A. Rösti !!
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  • Kommentar von Adrian Flükiger, Bern
    Auch da gilt es, am bewährten Stöckli im Stöckli festzuhalten!
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    1. Antwort von Rolf Bolliger, Orpund
      Was der "bewährte" Ständerat Stöckli 20 Jahre lang in Biel angerichtet hat, müssen seine Nachfolger nun ausfressen: Die Stadt Biel hat seit langem schweizweit die höchste Sozialhilfeabhängigkeit (beinahe jede(r) 8. (!) Bieler EinwohnerIn)! Im "Stöckli" redet und stimmt dieser "bewährte" Hans Stöckli weiter nur Sachgeschäften zu, die einem noch teureren Sozialstaat dienen! Mit dem Kandidaten Albert Rösti könnte vielleicht dieser Entwicklung ein wenig entgegen gewirkt werden, Herr Adrian Flükiger!
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    2. Antwort von Adrian Flükiger, Bern
      @Bolliger: Nö, das sehe ich ganz anders. Der Rösti ist einer dieser Subventions Aparatschicks und vertritt die schlimmsten Geldverschwender der Nation: die Bauern. Seine Wahl ins Stöckli muss unbedingt verhindert werden.
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