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Anti-WEF-Demo Mehrere hundert Personen demonstrieren in Bern gegen WEF

Legende: Video Anti-WEF-Demo in Bern abspielen. Laufzeit 0:19 Minuten.
Vom 13.01.2018.

An der von linksautonomen Kreisen durchgeführten Anti-WEF-Kundgebung in Bern nahmen am Samstagnachmittag mehrere hundert Personen teil. Die Kundgebung verlief friedlich. Busse, Trams und Autos konnten zeitweise nicht durch die Innenstadt respektive über den Bahnhofplatz fahren.

Mitten durch die Innenstadt

Der Kundgebungszug startete seinen Marsch um 15 Uhr beim Käfigturm. Der Demonstrationszug zog durch die Stadt und endete um etwa 16:30 Uhr in der Reitschule. Die Polizeipräsenz war gross.

Die der linksautonomen Szene zuzurechnende Revolutionäre Jugendgruppe Bern hat zur Kundgebung gegen das Weltwirtschaftsforum in Davos aufgerufen.

Demonstrationszug
Legende: Auch US-Präsident Trump ist Thema auf den Transparenten. Keystone

5 Kommentare

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  • Kommentar von Kerzenmacher Boris (zombie1969)
    Wen interessiert was die Berufsempörten und Antisemiten beim Besuch von D. Trump von sich geben? Niemand, und die Politik schon gar nicht. So lange sie brav sind und geltendes Recht nicht verletzen, können sie gegen die USA, Israel und D. Trump brüllen und schreien, bis sie vor Erschöpfung umfallen. Irrelevant, nicht wert sich damit zu befassen.
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    1. Antwort von Beat Morgenthaler (beatmaster)
      Auf die Gefahr hin die Büchse der Pandora zu öffnen... Antisemiten? Sind diese Leute tatsächlich antisemitisch wie die extreme Rechte? Oder geht’s spezifischerweise um Länderpolitik? Ernstgemeinte Frage, bin da nicht so informiert wie Sie
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    2. Antwort von Stefan Hersberger (Gurustefi)
      Davos heisst einen US-Präsidenten willkommen, der offen mit rassisitischen und sexistischen Kommentaren um sich wirft, den Klimawandel leugnet und ganz nebenbei mit seinem Atomknopf angiebt als wäre ein Atomkrieg ein Spiel. Und ihr regt euch lieber über die Leute auf, welche friedlich gegen ihn auf die Strasse gehen?
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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Wie immer, nach solchen unbewilligten "Umzügen" durch die samstäglichen Gassen von Bern, zog sich die linksextreme(autonome!) "Revolutionsgruppe Bern" in die "Anarchisten-Kaserne" (Reitschule) zurück; genau, wie Rekruten nach den Feldübungen wieder in ihre Kaserne zurück kehren! Trotzdem gibt es immer noch Politiker, Gutmenschen und Jugendverbände, die die Reitschule als friedliches Kulturgebäude (Treffpunkt) vergöttern! Ich bin gespannt was noch passiert, wenn's dunkel wird um den Bahnhof.....?
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    1. Antwort von marlene Zelger (Marlene Zelger)
      ....und wenn Trump tatsächlich in Switzerland ist. Aber die Sicherheitsverantwortlichen haben aus den vergangenen Vorfällen gelernt und werden dementsprechend gewappnet sein. ich bin zuversichtlich.
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