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Bern Freiburg Wallis Ausgebrochene Rinder behindern Zugverkehr

Sechs Rinder sind am Sonntagmittag in Herzogenbuchsee auf die Bahngleise der SBB gelangt. Die Bahnstrecke zwischen Bern und Olten war vorübergehend nur beschränkt befahrbar.

Der Polizei war kurz vor 12 Uhr gemeldet worden, dass sich sechs Rinder auf den Bahngleisen befinden, wie ein Sprecher der Berner Kantonspolizei sagte. Die Rinder hätten sich auf den Gleisen Richtung Zürich bewegt.

Aus Sicherheitsgründen wurde der Zugverkehr zwischen Bern und Olten vorübergehend gestoppt. Bis weit in den Nachmittag hinein kam es zu Verspätungen, Zugausfällen und Umleitungen. Mehrere Polizeipatroullien, Feuerwehrleute, Wildhüter und Freiwillige versuchten, die Herde wieder einzufangen. Die Rinder konnten schliesslich unverletzt in einen Viehtransporter eingeladen werden.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Thomas Käppeli, Guatemala Ciudad
    Bienvenido en Guatemala. Mangels Eisenbahnstecken kamen mir Velofahrer, Pferde, Maultiere, Esel, Rinder und Ziegen nur auf der Autobahn und Hauptstadt vors Auto in die Quere :-O. Dafür gibt’s Bremse und voraussichtiges Fahren. PS. Autobahn (Panamericana) ist hierzulande relativiert zu betrachten und nichts gegen Velofahrer (nachts auch ohne Licht und Katzenaugen). Die bringen wenigsten die Umwelt und Mitmenschen nicht um. Leider nur sich selber. Hierzulande kein Grund zur Aufregung :-(
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