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Berner Zibelemärit Zwiebelzöpfe, Chnoblibrot und Glühwein locken Tausende nach Bern

Bei trockenem Wetter und Temperaturen rund um den Gefrierpunkt strömten am frühen Morgen Tausende in die Gassen der oberen Berner Altstadt. Offiziell öffnet der Markt um 6.00 Uhr, doch zahlreiche Einheimische waren schon früher unterwegs, um die kunstvoll geflochtenen Zwiebelzöpfe ohne Dichtestress oder «Gschtungg» zu bewundern.

Schon lange mehr als ein Gemüsemarkt

Im Laufe des Morgens werden über 100 Reisecars und mehrere Extrazüge in Bern erwartet. Definitiv zum «Gschtungg» kommt es spätestens am Nachmittag bei der berühmt-berüchtigten Konfettischlacht in der Spitalgasse.

Der Zibelemärit ist schon lange mehr als ein Gemüsemarkt, an dem Tonnen von Zwiebeln in allen Formen angeboten werden. Schaulustige finden zahlreiche Jahrmarkt-Stände und Freilufttheken. Über allem schwebt der Duft von Glühwein und dem obligaten Zwiebel- und Käsekuchen.

Verschärfte Sicherheitsmassnahmen

Die Polizei sicherte die Zufahrtsachsen erstmals mit Betonpollern ab. Auch wurden Notausgänge signalisiert, damit die Menschenmassen in brenzligen Situationen schneller aus den Gassen wegkommen. Damit setzte die Stadt Bern auch am Zibelemärit das bereits im Sommer verschärfte Sicherheitskonzept für Grossanlässe um.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Michael Oppliger (Ber(li)ner)
    ich war heute Morgen um 04:30 vor Ort. Wundervolle Stimmung. Platz zum flanieren und geniessen. Ideal um sich vor der Arbeit das ursprüngliche Zibelemärit Feeling zu gönnen. Der frühe Vogel fängt den Fisch!
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    1. Antwort von eric treuffen (treuffen)
      der frühe vogel fängt aber auch nur den frühen fisch. zwiebeln gibt's das ganze jahr und glühwein noch bis februar.
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  • Kommentar von Willi WIlli (willi)
    Ich weiss, dass es manchmal gut tut im Internet zu "motzen", aber ganz ehrlich, jene Kommentare, welche sagen: "Mir gefällt dieser Anlass gar nicht..." oder wieso man nicht gerne dahin geht, sind eigentlich überflüssig. Der Artikel informiert jene, die diesen Anlass vielleicht nicht so gut kennen oder vielleicht vergessen hatten, dies in der Agendea einzutragen. Nirgendwo steht: "Was denken Sie zu diesem Anlass?" :) Ihr überlebt das sicher, auch wenn es mehr Leute wie sonst in der Stadt hat :)
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  • Kommentar von Thomas Pirovano (Thomas Pirovano)
    Ich wohne zwar in der Stadt Bern, aber ich bin kein grosser Liebhaber dieser Veranstaltung. Ich hatte immer viel zu wenig Platz zum spazieren. Ich werde ihn dieses Jahr nicht besuchen gehen. Brauche dieses Gedränge nicht. Ausserdem habe ich Zwiebeln nicht gerne.
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