Zum Inhalt springen

Berufsweltmeisterschaften Junge Berner Berufsleute räumen ab

Fünf von elf Goldmedaillen, welche die Schweizer Delegation an den Berufsweltmeisterschaften in Abu Dhabi gewonnen hat, gehen an junge Berner Berufsleute.

Der Landmaschinenmechaniker Adrian Krähenbühl aus Niederösch darf sich als neuer Weltmeister feiern lassen.
Legende: Der Landmaschinenmechaniker Adrian Krähenbühl aus Niederösch darf sich als neuer Weltmeister feiern lassen. zvg/swiss skills

Die Goldmedaillengewinner aus der Region:

  • Fabien Gyger, Spiez (Automatiker EFZ)
  • Marcel Wyss, Grindelwald (Sanitär und Heizungsinstallation)
  • Emil von Wattenwyl, Kehrsatz (Webdesign und Development)
  • Beat Schranz, Adelboden (Elektroinstallateur)
  • Adrian Krähenbühl, Niederösch (Bau- und Landmaschinenmechaniker)

Silbermedaillen gewannen folgende Berufsleute aus der Region:

  • Jannic Schären, Gerzensee (Elektroniker EFZ)
  • Sandra Lüthi, Burgdorf (Dekorationsmalerin)

Bronzemedaillen gab es für Berufsleute aus der Region keine. Insgesamt hat die Schweizer Delegation an den diesjährigen Berufsweltmeisterschaften in Abu Dhabi so gut abgeschlossen wie nie zuvor. Das Nationalteam gewann gleich zwanzig Medaillen, davon elf goldene.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

4 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Endlich dürfen wir neben "Mord und Todschlag" wieder einmal etwas Erfreuliches lesen: Junge Schweizer Berufsleute erreichten in Abu Dhabi weltweit mit über 20 Medaillen den 2. Platz! Allerdings stelle ich eine klare Realität fest: Entgegen von städtischen Briefkästen-Anschriften oder Telefonbuch-Einträgen, tragen alle Gold- und Silbermedaillen-Gewinner einen schweizerischen Namen, die man gut lesen und aussprechen kann! Ob dieses Faktum gut oder schlecht ist, kann jeder selber bewerten!?!?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Roman Hablützel (Habluetzelroman)
      So en chabis! Diä chönd da genau so guät. Mir "schwizer" hend afoch chli meh "Bruefsstolz" und melded üs ah..
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
      Für mich ist die oben beschriebene Feststellung kein "so en chabis", Herr Hablützel! Es entspricht den Realitäten im Land! Nun, man kann selbstverständlich den Kopf einfach in den Sand strecken und klare Fakten von Andersdenkenden als "Chabis" bezeichnen! Diese Berufs-WM zeigt jedenfalls klare Fakten, die jede(r) selber bewerten kann! Wer Augen und Ohren offen hält, macht sich eben schon besorgte Gedanken, was aus dem Land ohne Bodenschätze einmal werden wird!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Christian Takushi (geopolitical economist)
    Eine wahrlich grosse Leistung, die Fachleute nicht ganz überraschen dürfte. In einer Zeit, wo Politiker (auch hierzulande) rund um die Welt alles vereinheitlichen wollen, zeigt sich die traditionelle Berufsausbildung in der Schweiz - so wie in Deutschland und Österreich - als eine soziale und wirtschaftliche Hauptstütze der Gesellschaft. In Ländern, wo man nur auf höchste akademische Leistungen (u.a. Universität) trotz offenen Grenzen setzt, verarmt die Mittelklasse zusehendes.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen