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Bern Freiburg Wallis #BEvote14: Ein Showdown und eine Polizeiaktion

Die Regierungsratswahlen in Bern verliefen kurzweiliger als erwartet. Während sich zwei Kandidaten ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten, legte sich ein dritter mit der Polizei an.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von M. Steiner, ZH
    Lustige Posse. Stories wie die des quirlige Regierungsratskandidaten, der sich als Revoluzzer aufspielen will und in seiner Verschwörungswolke von "Geheimdienst" faselt, hört man hier in Züri eher von Leuten aus der psychiatrischen Seite. Sehr unterhaltsam.
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  • Kommentar von paul jegerlehner, stettlen
    Bravo ein Kränzchen der Berner Kantonspolizei. Wer sich unberechtigt Zutritt in das Rathaus beschaffen will, sich einer Personenkontrolle entziehen will, Littering verursacht usw. muss logischerweise mit solchen Sanktionen rechnen. Die Art und Weise wie die Polizisten diesen widerspenstigen Mann anhielten, kann ich nur unterstützen. Das ist eben echte und richtige Polizeiarbeit. Bravo!
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    1. Antwort von Ruedi Moser, Bern
      @jegerlehner: So gehen die Meinungen auseinander. Die Gesichter von 12 Regierungsratskandidaten sollte sich ein Polizist merken können. Das war eine absolut unnötige und vollkommen überrissene Aktion dieser Polizeibeamten.
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