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Boot fahren auf der Aare Bern will mit dem «Aareböötle» mehr inländische Gäste anlocken

Die Tourismus- und Standortorganisation «Bern Welcome» hat eine Online-Kampagne lanciert.

Gummiboote auf der Aare
Legende: Übliches Bild an schönen Sommertagen: Unzählige lassen sich in Gummibooten die Aare hinab treiben. Keystone

Pünktlich zum Saisonauftakt hat Bern Welcome einen Aareböötle-Guide veröffentlicht. Er beleuchtet sämtliche Aspekte des Aareböötle und bietet Hintergrundwissen: «Wir wollten dieses Lebensgefühl, diese entspannte Art in die Schweiz hinaustragen», sagt Nicole Schaffner von Bern Welcome.

Mit diesem Guide sollen vor allem inländische Gäste nach Bern gelockt werden. So ist er denn auch nur auf Deutsch und Französisch erhältlich, nicht aber auf Englisch. Aber braucht es diese Kampagne überhaupt – herrscht auf der Aare mit all den Schwimmern nicht schon heute Dichtestress?

Wir empfinden das nicht als Dichtestress.
Autor: Nicole SchaffnerBern Welcome

Bern Welcome empfinde das nicht als Dichtestress, so Nicole Schaffner, im Gegenteil: «Die Aare hat immer noch genügend Platz für Leute, die Schwimmen möchten.»

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Werner Christmann (chrischi1)
    Total bescheuerte Idee. Überall wo der Massentourismus angekurbelt wird geht die Lebensqualität der Anwohner und die Natur den Bach runter. Die Gummiböötler kennen weder Regeln noch sind sie auf einem Fluss kundig, denken sie könnten überall am Ufer ein Feuer entfachen und ihren Müll liegen lassen. Wer es nicht glaubt, dem zeige ich es zwischen Stein am Rhein und Schaffhausen.
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser (jeani)
    Luftmatratzen und Autoschläuche gehören auf der Aare verboten und es sollte das tragen einer "Schwimmweste" vorgeschrien werden!
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  • Kommentar von A. Keller (eyko)
    Hoffentlich wird auch kontrolliert, dass die Bootsfahrer nicht ihren ganzen Müll (Pet-Flaschen und Verpflegung am Ufer und im Wasser hinterlassen. Aus den Augen aus dem Sinn.
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