«Chrampfe» bis zur letzten Minute

Seit Wochen wird in Burgdorf das Gelände für das «Eidgenössische» aufgebaut. Eigentlich ist alles bereit für die Eröffnung am Freitag um 11 Uhr. Und doch hatten ganz viele Helfer auch am Vorabend vor dem Auftakt noch viel zu tun.

EIn Mann auf einer Leiter befestigt Pflanzen auf einem Torbogen.

Bildlegende: Die letzten Aufbauarbeiten am Vorabend des «Eidgenössischen». SRF

Mit «Chrampfer» sind sie angeschrieben, die Helferinnen und Helfer am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest, das bis Sonntag in Burgdorf über die Bühne geht. Sie packen auch am Abend vor der Eröffnung des Fests noch überall an.

Am Freitag um 11 Uhr bei der Eröffnung des Festgeländes soll alles perfekt sein.

Man sei auf Kurs und freue sich auf die vielen Besucherinnen und Besucher, sagt OK-Mitglied Hannes Imboden im «Regionaljournal Bern Freiburg Wallis» von Radio SRF. Reiche die Zeit nicht aus, könne man immer noch die Nacht hindurch arbeiten.

Nur die Hälfte in der Arena

Die Organisatoren erwarten schon am Freitag gegen 50‘000 Besucher, auch wenn noch nicht geschwungen wird. Am Samstag und Sonntag könnten es dann je rund 100‘000 Leute haben auf dem Gelände. Nur je die Hälfte davon findet Einlass in die Arena, die 52‘000 Plätze bietet.

In dieser Arena will am Abend vor der Eröffnung auch der Festakt vom Sonntag nochmals geübt sein. Auch hier wollen Burgdorf und das Emmental eine perfekte Inszenierung von Folklore und Brauchtum bieten.