Deutlich mehr Besucher an der BEA

10 Prozent mehr Personen als im Vorjahr haben die Berner Frühlingsmesse besucht.
Vor allem die Sondershow der Stadt Bern war ein Publikumsmagnet.

Blick auf das Gelände mit Riensenrad und Stände.

Bildlegende: Ob Riesenrad oder Sondershow: Die BEA zieht das Publikum in Scharen an. zvg

Nach 10 Tagen hat die Berner Frühlingsmesse BEA 2013 am Sonntagabend mit einer positiven Bilanz ihre Tore geschlossen. Rund 300'000 Personen, 10 Prozent mehr als im Vorjahr, besuchten die BEA. Die Organisatore erklären sich die positive Bilanz mit dem Auffahrtstag. Viele haben ihren freien Tag an der BEA verbracht. Zur positiven Schlussbilanz beigetragen haben aber auch die diesjährigen Publikumsmagnete, darunter der Auftritt der Gaststadt Bern. 

 Auf besonderes Interesse stiess der Auftritt der umstrittenen Reitschule. Diese hatte sich in einem von 26 Kuben in der Curlinghalle auf dem BEA-Gelände mit einem «schwarzen Block» präsentiert. Es handelte sich um ein schwarz gestrichenes Möbelstück mit Schubladen und kleinen Schranktüren, hinter denen sich Informationen zu den Angeboten des Kultur- und Begegnungszentrums auf der Berner Schützenmatte verstecken.

Ab 2014 rückt die BEA nicht mehr Gastländer oder Gastregionen in den Vordergrund. Neu soll die Messe unter ein Motto gestellt werden: «Die BEA 2014 wird wild». Sie findet vom 25. April bis am 4. Mai 2014 statt.