Ein Stadt-Land-Graben auch in der Kultur?

Driften Stadt und Land auch in der Kultur auseinander? Kommen Sie ans Podium in Grosshöchstetten, mit den Kummerbuben.

Karikatur: Ein Schauspieler mit Hut kniet links von einem Graben, Musikanten stehen rechts.

Bildlegende: Trennt die Kultur Stadt und Land? Bruno Fauser

Die Regionale Kulturkonferenz Thun hat es kürzlich abgelehnt, mehr Geld für die Thuner Kultur zu bewilligen. Da tue sich ein Stadt-Land-Graben in der Kultur auf, ereifert sich die Thuner Gemeinderätin Ursula Haller.

Die Gemeinden der Regionalkonferenz Bern-Mittelland sollen in diesem Jahr Beiträge für die Sanierung des Stadttheaters Bern sprechen. Diese Ansprüche aus Bern gingen langsam aber sicher zu weit, sagt SVP-Grossrat Moritz Müller aus Bowil.

Am zweiten Stadt-Land-Gespräch des Regionaljournals und der SRG Bern Freiburg Wallis erörtert Regierungsrat Bernhard Pulver sein Kulturverständnis für den Kanton Bern, den ganzen Kanton. Vertreterinnen und Vertreter aus Stadt und Land reagieren und diskutieren.

Den kulturellen Akzent setzen die «Kummerbuben», die Band aus Bern mit Buben vom Land.

Mittwoch, 27. März 2013, 17.15 bis ca. 21 Uhr, in Cacis Mühle in Grosshöchstetten

Türöffnung um 16.45 Uhr. Der Eintritt ist frei, die Platzzahl beschränkt. Reservieren Sie Ihren Platz auf der Gästeliste: bern@srf.ch 

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