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Berufsbildung Schweiz Emmentaler Firmenchefs werben für die Berufslehre

Hans-Martin Wahlen ist CEO bei Kambly in Trubschachen, Reto Reist bei Moser-Baer in Sumiswald und Marco Studer bei Aebi in Burgdorf. Alle drei Firmenchefs haben eine Berufslehre absolviert und setzen sich jetzt in einer Kampagne für diesen Weg ein.

Porträtfotos
Legende: (o.v.l.): Reto Reist, Stefan Affolter, Roland Loosli, (u.v.l.): Alfred Bütikofer, Marco Studer, Hans-Martin Wahlen. zvg/HIV Burgdorf-Emmental

Der Handels- und Industrieverein Burgdorf Emmental geht aktiv auf die Suche nach neuen jungen Berufsleuten. Dafür lanciert er diese Woche die Kampagne «1000 Chancen». Der Titel spielt auf die Möglichkeiten an, die eine Berufslehre bietet; sei es im handwerklichen oder im kaufmännischen Bereich.

Die Berufslehre ist keine Sackgasse – alle Türen stehen offen.
Autor: Walter GerberPräsident HIV Burgdorf-Emmental

«Im Gegensatz zu früher ist eine Berufslehre heute längst keine Karriere-Sackgasse mehr», sagt Walter Gerber, Präsident des Handels- und Industrievereins, Sektion Burgdorf-Emmental. Denn im Schweizer Bildungssystem könne man nach jedem Abschluss neue berufliche Zeile anpeilen und höhere Ausbildungen absolvieren; zum Beispiel an Fachhochschulen.

Für die Kampagne konnte der HIV sechs Firmenchefs aus dem Emmental gewinnen. Sie zeigen, dass Mann oder Frau auch mit einer Berufslehre Karriere machen kann, dass eine Lehre ein Sprungbrett für die unterschiedlichsten Berufsfelder ist. Unter ihnen sind auch diese drei CEO:

Der Handels- und Industrieverein Burgdorf-Emmental will mit seiner neuen Kampagne Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrpersonen ansprechen.

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