Zum Inhalt springen

Bern Freiburg Wallis Erneut ist im Wallis eine Lawine niedergegangen

Oberhalb von Verbier wurden am Samstag Mittag zwei Skifahrer mitgerissen und verschüttet. Sie wurden leicht verletzt. Die Walliser Kantonspolizei warnt vor der grossen Lawinengefahr.

Die Rettungskräfte konnten die beiden Skifahrer schnell aus den Schneemassen befreien. Ein Helikopter flog sie zur Kontrolle ins Spital. Die Lawine ging auf 2600 Metern über Meer in der Region des Col du Crebelet ab. Wie die Walliser Kantonspolizei mitteilt, war eine Gruppe ausländischer Skifahrer ausserhalb der markierten Pisten unterwegs.

Auf dem gesamten Kantonsgebiet des Wallis herrscht derzeit erhebliche bis grosse Lawinengefahr. Die Schneedecke ist sehr störanfällig. Dabei gehen Lawinen spontan ab oder werden schon durch einzelne Schneesportler ausgelöst.

Zudem können sie den aktuell schwachen Altschnee mitreissen und so eine gefährliche Grösse erreichen. Touren erfordern gemäss dem Institut für Schnee- und Lawinenforschung grosse Vorsicht und Zurückhaltung.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Original Peter Hänsenberger, St. Gallen
    Das muss jedem bewusst sein, es gibt keine Gefahrenstufe, bei der absolut keine Lawinengefahr besteht. An jedem Tag können Situation entstehen oder Dinge passieren, die wir nicht im Voraus sehen können. Leben und Tod sind NICHT weit auseinander, der weisse Tod kann überraschend kommen. In den Bergen gibt es viele Überraschungen, die können schneller da sein als viele es glauben.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Perte Bieri, 3360 Herzogenbuchsee
    Eigentlich sollte diese Personen die vollen Kosten selber übernehmen müssen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen